Same.
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Eine Weite von einem Fuß giebt man früheCarotten; langen gelben Wurzeln odeeMohren; Pastinaken; Petersilie »wurzeln;Scvrzonerwurzeln; Herbstrüben oder Rü-ben (Lrs88i6L raps; Fr. biiavst); nebst den Spiel-arten derselben, den May- oder Teller rüden(Lr 388 ica rapa rsäics eanäiäs utrimc^us eom-xi688a); der grünköpfigen Rübe (Lr. rax.ra6. 8u^ra rsrrÄin viriäi); den rothköpfigenRüben (6r. rsp. rotunän raäiss xunicsa); derGnckelrübe (6r. rsx. obkonAL 8enksminL)xder gelben Rübe (Lr. rax. rotuiräa raäicskori8 er inM8 üavssssnts ); der Steckrübe,Stickelrübe (6r. rap. ^sxn8 8Ltivs rsäieoniZra) und der Märkischen Rübe (kr. rsx.rninimL iVlarebies; Fr. biuvst äs Lsriin), wo-von jedoch die beiden letztem nur sechs Zoll Weiteerhalten; deren Samen insgesammt nur drei Jahredauert und nach vier bis sechs Tagen aufgeht.—.
Sommerrettig (Kaxbanu8 se8tivu8 majoris--
äie6 6xtu8niAra).-— Dem CorinthischenRet-tig (Kgpbanu8 AonMloä68), Erfurther Ret-tig—Schnitt- und braunen Kohl, welchebeiden letztem Arten man auch auf ihren Stellen zurSaat in Samen schießen lassen kann.
Was die Haferwurzeln, Zwiebeln rc. an-betrifft, so sehe man den Art. März, Th. 85, S.95 nach.
Zur Erziehung des Petersilienkrautsa-mens s^xium kstro8sIinum vulgo; Ar. ksr8i1)dessen Same. drei Jahre dauert und nach zwölfTagen aufgeht, muß man ein kleines Beet stehenlassen, das im vorigen Frühjahr, nicht aber erst imHerbste, gesäet worden ist, und die Pflanzen bis aufeine Weite von drei Zoll erziehen.
Bei