Same.
ist. Dazu ist abe> erforderlich, daß er auf Bödendünn aufgeschüttet liegt, und öfter wie Korn umgesto-chen oder umgeharkt wird. Wollte man den Sa-men mit den Zapfen aufschütten, so würde dieses nichtallein mehr Raum einnehmen, sondern auch der Gütedes Samens nachtheilig seyn.
Jetzt das Nähere über die Nadelhölzer:
r) Die Weißtanne fkinus'xiceal^.). DieReifzeit des Samens ist im September. Der Samewird auf die nach Nr. i beschriebene Art leicht ge-wonnen. Von Natur fällt er mit sammt denSchuppen ab.
2) Die Fi chte (kimis F.bies D.). Der Samewird im October reif. Die Zapfen werden wie dievorigen gepflückt und der Same nach Nr.'2 u) ambesten gewonnen.
3 ) Die Kiefer. Die Reifzeit des Samensist im November. Zu dieser Zeit befinden sich zuwei-len vollkommene Zapfen auf den Kiefern. Die erste-ren haben bereits ihren Samen ausgestreut und ste-hen mit weit geöffneten Schuppen auf den Zweigen;die andern sind diejenigen, welche in diesem Herbstereif geworden sind und sich gegen das künftige Früh-jahr öffnen. Letztere darf man nur einsammeln. Diesesgeschieht am Vortheilhaftesten in den Monaten De-cember und Januar. Das Ausmachen der Samengeschieht nach Nr. i, noch besser aber nach Nr.2 a).
4 ) Die Lerche. Die Reifzeit des Samens istim Oktober. Das Oeffnen der Schuppen geschieht,wegen der Menge des Harzes, selbst hon der Naturöfters erst im zweiten Frühjahr. Durch sicherekünstliche Mittel geht es nur langsam von'Statten;man muß daher gewöhnlich zudem Oeffnen mit Mes-sern seine Zuflucht nehmen.
Dauer der Samereyen oder Samen.Wie lange eder Same dauert und zum Aufgehen
gut