Same.
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dem Verzeichmß versehen sind, durchgesehen, undjedes Samenkorn, welches den Wurzelkeim zeigt,mit einem hölzernen Griffel behutsam aufgenommenund in kleine Blumentöpfe mit fein gesiebter Erde,mittelst eines kleinen in der Mitte gestochenen Lochs,mit dem Wurzelchen unterwärts, geschickt eingelegt;da dann die Erde nur um den Samen behutsam an-gedrückt und so die vorhandene Oeffnung geschloffenwerden darf. Auf diese Art gelingt es nun, vielschwer zu erziehende und auch oft verlegene Samenzum Keimen zu bringen. Die allxrfeinsten Samenaber, welche diese Behandlung nicht erlauben, >äetman nach ihm, nach Art vieler Gartenliebhaber inEngland, auf die Oberfläche.feingeriebenen und ganzverrotteten Holzes, welches recht befeuchtet seyn muß,und auf welchem sich auch der Same von Farren-kräutern am besten ziehen läßt.
Neue Nordische Beiträge zur physikalischen,und geo-graphischen Erd- und Vblkerbcschrcibung, Natur-geschichte und Oekonomie, 3 r Bd., St. Petersburgund Leipzig, 1782, S. 4c»o.
Sämereyen in der Arzneikunst. DieSamen, welche zum Arzneigebrauch aufgehoben wer-den, lassen sich, nach Hagen, in drei verschiedeneGattungen theilen, nämlich inöligte, mehligteund harte, s. auch oben, S. 232. Oeligte Sa-men (Lernina oleos») sind diejenigen, welche öligteund schleimigte Theile zugleich enthalten, und auchein ausgepreßtes Oel geben, als Mandeln, Mohn,Melonen, Kürbis, Anitz, Kümmel. MehligteSamen ( 8 eminL ksrinoss), die schleimigt sind,aber keine öligten Theile enthalten und sich zu einemPulver oder Mehl zerreiben lassen, als die Getreide-arten, Bohnen, Lupinen rc. Harte Samen( 8 emin 3 siccL 8 . liANOss), deren innerer Kern ebenso hart, als die äußeren Theile ist, als der Koriander./ Man