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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Samenader

doppelt, dreifach oder vierfach, und macht ein geschlän-qelteS, netzförmiges Geflechte (Lorpns xumpini.torme); niinmt auch wohl eine Vene oder Blutadervom Zwölffingerdarm auf, die mit den Darmvmenzusammenmundete, und endiget sich in die Hohlvemoder in die Nierenvene, entweder allein, oder nachdemsie vorher die Nebennierenvene aufgenommen.

Die linke Samenvene sammelt links amden gleichen Theilen, ferner aus dein Niercnfektt,Harnleiter, Bauchfell, wohin nämlich die begleitendArterie ihr Blut verbreitete, ihre Würzelchen, ist sel-tener, als die rechte, doppelt; mündet bisweilenmiider ungepaarten Vene zusammen, und endigt sich >«die Nierenvcne, seltener in die Nebennierenvene oderin die Hohlvcne. Bisweilen endigen sich beide Si-menvenen in die Schenkelvene (Uwes extern-»).Bisweilen nehmen sie auch Zweige aus dem rechte«und linken Grimmdarmgekröse (lVlesoeolon) auf.

Die Samenpulsadern, Samenarte-rien) von denen es zwei, eine rechte und eine linstLxermätics ckextraer sinistra, giebt) bei den Män-nern oderdieEyerstockarterien bei denWeibern komme«bald auf beidenSeiten aus der Aorte unter sehr spitze«Winkeln, bald entspringt die eine viel höher, als dieandere, so daß sie sich um die Nierenarterie oder un-gepaarte Vene schlagt; bald kommt eine oder die an-dere aus der Nebennierenarterie, oder Nierenarterie,oder gar Beckenarterie; bald sind sie auf einer, baldauf beiden Seiten doppelt. Sie geben Aestcheu ausNierenfett, an den Zwölffingerdarm, anö Grimm-darmgekrösc, an die Saugaderdrüfen, die an den Len-den liegen, und an die Harnleiter.

Ein Paar ihrer Aestchen begleiten die Hohlvemin die Furche der Leber und anastomosiren mit denflachen und tiefen Arterien der Leber. Der Stamm

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