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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Samenart

steigt ferner hinter dem Bauchfell am Harnleiter, dierechte vor der Hohlvcne herab; tritt am männlichenGeschlechte mit dem Samenstrange durch den Bauch-ring, und verbreitet sich, außer einigen Aestchen an dieScheidenhaut des Hodens, hauptsächlich sehr geschlan-gelt an die Substanz des Hodens.

. Beim weiblichen Geschlechte hingegen gehen siean die Utcruötrompeten, Eyerstöcke und Uteruöbän-dcr, wo sie mit den Uterusarterien deutlich zusam-menmünden.

E. Th. Sömmering, vom Bau deS menschlichen Kör-pers, 4terTH., Hrankftirt 17 ^ 2 , S. 37Z,4iä.

Samenarc, Samcnarrcii, die verschiedenen Artender Baum-, Getreide- oder Frucht-, Kräu-ter- und Blumensamen. Hier eine Specisi-cation von allen den genannten Samenarten zu ge-ben, würde zu weit führen; die gebräuchlichsten lerntman aus den oben angeführten Preis-Verzeichnissenrc. kennen; auch kann man jeden Samen, unter demNamen der Pflanze, die er hervorbringt, nachsehen.

Samenarlen,nach derG estalt des Samensin botanischer Hinsicht. Die Gestalt des Samensist so mannigfaltig, daß man sich hier nur auf dievorzüglichsten Verschiedenheiten, die Man bisher mitWorten zu bezeichnen gesucht hat, beschränken muß.Gärtner unterscheidet folgende Arten:

Eyförmige, ovsra. Es sind die gemeinstenunter allen, besonders diejenigen, welche an dem ei-nen Ende schmäler sind und sich in eine Spitze endi-gen, so daß sie die Gestalt einer hängenden Thränehaben; daher sie der genannte Schriftsteller auchthranenförmige Samen, semina ckacr^oickes, vonThräne, nennt; wie bei l'prns, Hm/ß-6n!u8 und vielen'andern. Die reguläre Gestalt istaber die ovoidische; die ey ähnlich en und ellip^tischen Samen sind schon seltener; auch giebt es .

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