Samenart.
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neten Punkten. Sie finden sich häufig bei den lych-niöähttlichen, nachtschattenähnlichen rc. Gewächsen.Gärtner zählt auch hierher die mit Spißchenj besetz-ten, Lpieumta, Samen, welche von sehr kurzen, oftmit Knöpschen versehenen Borsten rauh sind, beiOrvsera, 8axitrgZa 8ee.
Knöp ficht, tnbsrerrlatA. welche von dicke-ren erhabenen Punkten oder Hügelchen rauh sind.Hierher gehören auch die kurzstachelichten, >Vlu-ricata, kkanunculus, O^noAlossum Len.
Warzig, xapiUosa, mit biegsamen Schup-pen .oder fleischigten Hügelchen bedeckt, wie bei O-miLikuAA, kwzrnAium, und vorzüglich bei Lockon,dessen fleischigte Wärzchen blukroth sind.
Wurm form ig gezeichnet, vsrmiculgta,mit erhabenen Schlangenlinien, oder gleichsam frem-den Buchstaben bezeichnet, wie bei lVlornorckica,Hakoäenckroir 8ee.
Gerandet, iVlarZinata, am Rande entwe-der verdickt, wie bei Lucurbita, oder häutig ausge-breitet, wie bei ^llslnsnäm
Runzel icht, rugogg, von Hügelchen, Strei-fen und untermischten Grübchen unregelmäßig rauh.
Die übrigen Unebenheiten und Vorragungen,womit bisweilen die Oberfläche der Samen überdecktzu seyn pflegt, wie Haare, Borsten, Dornen, Flü-gel rc. machen keinen eigenen Theil der lestn aus,sondern geboren zu den Nebenthnlen des Samens.
Die Lage des Samens ist auch noch zu be-rücksichtigen. Sie ist eine beständige Eigenschaftderselben und bei karpologischen Untersuchungen vongroßer Wichtigkeit. Sie wird Theils aus der Ge-stalt desselben, theils nach der Befestigung, theilsnach der Richtung des Wurzelchens und des Em-bryos bestimmt. Hieraus entspringen dann fol-gende-Verschiedenheiten, und die Samen find: