Samenart.
ZZr
Glatt, ß'sIirÄ, welche auf ihrer Oberflächeweder sichtbare Unebenheiten, noch einen Glanz ha-ben; zum Beispiel bei ttnxlmiius, Urassicn 8re.
Geglättet, Isevißsra, welche außer derGlätte auch einen Glanz haben, wie bei den Ama-ranthen rc. Gärtner zählt hierher auch die glän-zenden Samen, welche überhaupt so genanntwerden, ob sie gleich nicht immer glatt sind, wie beimSteinsamen ( bätboxpermuin otlicinnle),Schwammholzbaum (kaAnra) rc.
Gestreift, stristn, und zwar mit langen Strei-fen, wie bei den Doldengewächsen und mehrern an-dern, oder mit Quer- oder schrägen Streifen, wiedie gesternte Lysimachie rc. oder mit strahligen, aus-kaufenden Streifen, wie bei IrncköLNLMiL und Lom.rnelirm ^anonin.
Gefurcht, mit dickeren und zwar entwedereinfachen oder ästigen Streifen bezeichnet, wie bekt^etbusa, ks^elionia Hierher gehören auch
die gerippten und triebradähnlichen Sa-men, welche von der Dicke und Breite der Rücken-furchen so genannt werden, wie Lnucnlis, I^user^i-tiuin 8ec.
Gezittert, cnncnUZtL, deren Längestreifenoder Längefurchen von andern querlaufenden, schmä-leren durchschnitten oder durchkreuzt werden, wie beiOlgucüum, ^rZemoiis, Onoporäum. Von die-sen unterscheiden sich durch die Unregelmäßigkeit derStreifen die netzförmigen, reticulnm, wie beibckcotisrm, Uutz1o5sum
Grubig, scrodiculatg, mit weiter entfernt,oder mit nahe zusammenstehenden Grübchen ausge-graben, wiebei.^mor^bn, Lu^korbia, OrLnsäillg.
Punktirt, punktsta. Diese sind entwedervertieft oder erhaben punktirt, und in beiden Fällenentweder mit unregelmäßigen oder in Reihen geord-neten