Samenkobett: 35 r
Obbecbig, 7u88i363 vom Luäwitzin, ^Ixiniu vonLugiber und noch viele andere Gattungen.
In Rücksicht der Consistenz ist der gemeinschaft-liche Samenboden i) schwammig, 8xonZios»sut sunA 08 ->, wie bei kl^oseinmrw, Ontnrn, Idi-coti3n3'8e6,; fleischig, cnriio83, wie bei Vnc-cinium, Ruin, ?/ro1a 8cc.; lebe r artig oderhäutig, corincen 3nt rnembrnnecen, wie beiknpavea, lVlnrt^nin, keAonin 8cc>; faserartig,übro83, wie bei kortnlnen und den Schotenge-wächsen; korkartig oder holzig, tuberos»am IiAnosa, wie bei Leiber, Lvvietenin, Ls^clreln 8ec.
Die Oberfläche ist meistens fein punk-tirt (punctierüstL 8u^erLcie8), oder grubig(serobiculntn), oder weichwarzig (runrnmil-Inrn), und sehr selten rauchhäarigsbirsntn).
Der gemeinschaftliche Samenboden hat zwarimmer seine bestimmte Gestalt, aber er pflegt dochbisweilen von den benachbarten Theilen kaum hin-länglich unterschieden zu seyn. So unterscheiden sichzum Beispiel die Samenhalter, welche in der Gestalteiner Rippe oder dicken Furche an den Wänden derKlappen oder an dem inneren Rande der Scheide-wände befestiget sind, ihrer Gestalt nach wenig odernicht von ihren benachbarten Theilen, daher mansie Samenhalter von unbestimmter Gestalt nennenkann; wenn sie aber eine bestimmte Gestatt haben,so richtet sich dieselbe zwar nach der inneren Fä-chcrhehle, überhaupt aber ist sie mannigfaltig, als:hautigz u sa mmenged r ä ck t, bei Lu5-mAi3,I?3xaver fadenförmig, bei Velsriu, ?or>inl-rcu, den 6ilihuo8i8,; .psriem.enförmig, beyden Schluffelblum.en, Nelken ic.; walzenförmig,bei der ^.jerAfalemsbluiiie, Lortnsn, Lernsurun;drei oder fünfeckig, bei lxis, Le stieln, äebevie-
tenin;