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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Samenbohnen.' Samenkruch. 555

^inz-tzäslus, ^LMboxzlnm 8ce. Auch bei man-chen weichen Sameir wird er von ihrer Haut ver-borgen, macht einen weiten Weg unter ihren Hau-ten und gelangt endlich so durch Umwege bis zumPunkte der Anfügung, zum Beispiel bei Ickrio-.ätznärum, LwietLni» 8ce.

Vorckhausen, a. a. O., S. 298 u. f»

Samenbohnen, die zum Samen oder Aussäen be-stimmten Bohnen, s. den Art. Bohne, Th. 6,S. rn u. f.

Samcnbruch, eine Art des Bruches, welche aus all-zustarker Anhäufung des männlichen Samens ent-stehen soll. Eigentlich ist derSamenbr u ch,

, mLloakIs, eine widernatürliche Ausdehnung desNebenhoden und des ausführenden Ganges des Ho-deq, welche, wie man gewöhnlich annimmt, voneiner Stockung des Samens in diesen Kanälen ent-steht, wenigstens ist dies von lVlonroo in den Edin-burgischen Anmerkungen angeführt worden, welcherSchriftsteller sagt: daß wenn die Samenbläschennicht gehörig beschaffen oder mit einem verdicktenSamen angefüllt waren, so entstände ein Samen-bruch, auch von einem übel curirten Tripper könneer entstehen; auch durch einen Stein hervorgebracht. werden, welcher in den Harngängen, gerade an dem-jenigen Orte seinen Sitz hat, wo die zurückführendenAamengange sich mit den Harngängen in demBecken kreuzen, oder vielmehr wo sich die ausfüh-renden Gänge des Hodens und der Samenbläschenöffnen (Veru monrnnum; 6sxnt gallinnAims)oder längs dem ausführenden Gange der Hoden selbst.Er könne ferner erfolgen, wenn die Samengängeöder Nebenhoden gequetscht, entzündet oder aus eineandere Art so verlebt worden, daß sie nicht vermö-gend sind, die Zuruckfnhrung des Samens gehörig

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