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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Z84 Samenmilch.

wieder mit hinzugegossenem Wasser reiben und dannwieder durchgießen. ' ^

Um die oben, S. 38s, angeführte Arten vonEmulsionen aus dem Oele, Fett, Walsrath, Harz ic.zu bereiten, muß man sich eines Zwischenmittels be-dienen, welches entweder ein Schleim selbst ist, oberdieselbe Eigenschaften hat, um die Mischung desOels mit dem Wasser zu bewerkstelligen. Man be-reitet daher diese Substanzen, wie schon erwähn!worden mit dem Schleime von Tragant- oder arabi-schem Gummi, oder mit dem Gelben vom Ey. Siewerden mit diesen Zwischenmitteln so lange allein ge-rieben, bis sie sich ganz genau mit einander vereini-get haben, und dann wird erst unter dem Reibennach und nach Wasser zugegossen. So geschieht ge-meiniglich die Aullösung des dicken Terpentins, Ko-paivbalsamS, Wallraths, Jalappenharzes mit deinEygelb, und die des Kamphers am besten mit deinarabischen Gummi.

Die gummichten Harze kennen gleichfalls buchdie jetzt angezeigte Zwischenmittel mit dem Wasserleicht in die Gestalt einer Emulsion gebracht werden.Da aber bei diesen die harzigten Theile mit den gum-migten, die. die Stelle der schleimigten vertreten,schon verbunden sind, so können sie auch durch dasReiben mit Wasser allein in einen milchartigen Zu-stand versetzt werden. Auf diese Weise wird die so-genannte Ammoniakalmilch ^rnrnonmeale)verfertiget.

Was die Bereitung der Emulsion aNSden Eydottern anbetrifft, so findet dabei auchwenig Schwierigkeit Statt, indem diese Substanzeigentlich schon eine ganz fertige und ins Enge ge-brachte Emulsion ist; man darf sie demnach, um siein Milch zu verwandeln, nur mit einer genügsamenMenge Wassers durchrühren.