Samensteirl.. Samrvftrang. AAL
schkchtötheile gleich steht, fehlt er ganz und die. An-there ist ihrem Boden unmittelbar eingefügt, z. B.hei Lsrckeicks, Allnmsncks Auch die Staub-beutel fehlen bei manchen Pflanzen und der Pollenhängt ohne alle eigene Bedeckung, bloß durch dieTheile der Blumenkrone geschätzt, an den Staub-fäden. Zum Beispiel die sogenannten Staubkolbender Orchiden, der Asclepiaden und einiger andernPflanzen, sind nichts weniger, als Antheren, son-dern nur ein einziges Werkzeug, in welchem sich dieznännliche Feuchtigkeit roh befindet, darin zeitigetund flüssig wird, und gleich nach diesem erlangtenGrade ihrer Vollkommenheit sanft ausrinnt; daherman auch aus einer solchen aufgebläheten Blütheein solches Werkzeug nicht herausnehmen kann, ohnees von öligten Feuchtigkeiten bedeckt anzutreffen; derPollen aber kann und dar; niemals fehlen, wenn dieAbsicht der Natur erreicht werden und eine Befruch-tung und durch dieselbe eine Fortpflanzung vor sichgehen soll. Siehe auch den Art. Pflanze, Th. m,S. 46o u. f.
Samenscem, Fruchtstein, die Steine des Obstes, alsher Pflaumen, Aprikosen, Kirschen, Pfir-sichen rc,
Sainenstrantl, Samenschnur, knmculus sxsr-mnticus (Anatomie des menschlichen Körpers); die-ser liegt in dem Hodensacke an jeder Seite; desselben,und an ihm hängt der Höbe. Die gemeinschaftlicheScheide dieser beiden Theile ist der Hebemuskel,türemasrer. Er tritt vom untern Theile des zusamrmenhängenden innern schrägen und des querenBauchmuskels, hoch vorzüglich vom innern schrä-gen Bauchmuskrl zum äußeren Theile des iSamemstranges, fährt darauf inst seinen Fasern auseinander,umfaßt, sich windend, den Sawenstrang, und wirdnächsten zn allmählig dünner. Bisweilen schlägt