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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Zt,§ Samen sträng.

sich auch zu ihm eine kurze oder breite Portion von,äußeren schrägen Bauchmuökel, unfern der Schani-beirre. Beim Embryo scheint er durch den Bauchring als ein Bündel in den Unterleib zu gehen. Beimweiblichen Geschlechte findet man einen ähnlichen, je-doch schwächeren Muskel.

Die Wirkungen dieses Muskels sind, daß «die Hoden in die Höhe zieht, wie man bei starkemHusten, vorzüglich bei Kindern, die am Krampst»-sien leiden, sieht; ferner die Absonderung und Her-aufschaffung des Samens zu unterstützen scheint, undbei wiederholten Begattungen den Samen aus de«Hoden melkt. Beim Embryo scheint er den Ein-tritt der Hoden in den Hodensack zu befördern. Erscheint mit dem hohen Alter zu schwinden.

Alle Theile des Samenstranges werden dpräein lockeresZellgewebe verbunden und auf ihrer Ohwsiäche durch ein festeres Zellgewebe, wie von ein«Haut, umgeben, welche die Scheid ehaut desSa-menstranges, turrica va^inalis tumeuli spei-rnatiei, genannt wird; sie ist eine Fortsetzung vornäußeren Zellgewebe des Bauchfells.

Die Theile selbst, woraus der Samenstrang be-sieht, und welche in dieser Scheidenhaut eingeschlos-sen sind, bestehen aus einem Gewebe von Blutgefä-ßen, Wassergefäßen und Nerven und in diesem Ge-webe geht auch der ableitende Samengang fort,s>oben, S. 36o.

Der Samenstrang geht aus der Bauchhöhledurch den Bauchring in den Hodensack zum Hodenhinab, und die rückfährenden Gefäße desselben vonden Hoden zum Bauchringe und der Bauchhöhlehinauf.

Die Theile des Samenstrangeö treten durch einekleine Oeffnüng, theils in die Höhle dieser Haut hin-ein, theils aus ihr heraus. Sie umschließt ab»

dieß