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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Samenwolle. Sanienzwiebelerzichutig. 421

tur hat Mittel angewandt, die allzugroße Fruchtbar-keit zu verhindern, und sie erreicht außer derselbennoch andere Zwecke durch die außerordentliche Mengeder Samen. Nicht alle Samen sind fruchtbar, wo-durch ein großer Theil jener Rechnung verloren geht;nicht jeder Boden ernährt jede Pflanze, und dichtflehende Gewächse einer Art verkümmern sich selbst.Eine große Menge von Samen dient den Thierenzum Futter, und ganze Pflanzen werden mit all ihrerNachkommenschaft aufgerieben.

! Samenwolle, Schöpf, Loma, nennt Gärtner^ einen Nebentheil des Samens; nämlich einen Bü-schel feiner Haare, der sich auf dem Scheitel eines in^ ein Samenbehältniß eingeschlossenen Samen findet.Diese Samenwolle hat die nächste Aehnlichkeit mitdem Pappus, nur unterscheidet sie sich von demsel-ben: r) daß sie ihren Ursprung nicht aus der beson-dern Blumendecke, sondern aus der ch'edla des Sa-mens selbst hat; 2 ) daß sie sich nie bei nackten, son-dern bloß bei mit einem Samengehäuse bedecktenSamen findet. Die Samen der Weiden, der Pap-peln, der Asklepiaden, der Epilodien, die vonLomhax und Loss^pium, sind mit solcher Wolleversehen.

Samenzapfen, Ltrobilus, Lonus, ein weiblichesKätzchen, dessen Schuppen nach vollendeter Blüthe-zeit holzig werden und dem Samen zur Decke dienen.Er ist, der Gestalt nach, gleichdick, czckinäricu«,kegelförmig, corücus, eyförmig, ovntus. ku-gelförmig, ßlodosus 8ec:.

Samenzwiebelerziehung, die Erziehung junger Zwie-beln durch Ausschneidung des Samenkopfes. Wennman nämlich in seinem Garten weder Zwiebeln,j noch Samen von Winterzwiebeln und Perllauch hat,so kann man beide genannte Gewächse auf fol-gende Art sich selbst erzeugen. Man nehme Zipollen

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