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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Sammetblttnie.

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Basis gefranzt. Die Blumen bilden Doldentrau-ben am Ende des Stängels und der Zweige. Ge-gen die Blumen der vorhergehenden Art sind die Blu-men von dieser Pflanze sehr klein, dunkelgelb, dieKelche cylindrisch, unbehaart, wie die ganze Pflanze;jeder gemeinschaftliche Kelch umgiebt 3 — 4 ausge-breitete, abgestutzte, ungezähnte Strahlblümchen,deren Nägel so lang, als die Kelchblätter sind, undmehrere röhrige Zwitterblümchen. In DeutschlandsGärten werden die Stängel ungefähr 2 Fuß hochund schmücken sich vom August bis Oktober mit ih-ren niedlichen Blumen. Man wintert sie im Glas-Hause durch, und befeuchtet sie in dieser Jahreszeitnur sehr wenig. Sie wird durch Wurzeltheilungund durch Samen vermehrt, der ins Mistbeet ge-streuet wird.

5 ) Peruvianische Sammetblume, fein-blättrige Todtenblume; luZewsteruütolia,kolüs xinnatis, koliolis likiesribus serratis, ser-ruturi8 inkerioribn» elongatis, caule x-cnicu-law, peäuncnlig Allerni8 nintloris,clavAtis. Willcl. plärrt. 1. III, k. HI,

, x. LILA. 1sß6t68 tennikolis, eunls rarnoso,üoribn8 pLtuIi8 8llk>corzsmk>o8is, pSlllincu1i8 ko-liosis. Lsv. ie. 2, x. 54, t. »69. Fr. luZerss keniHe8 6troit68.

Diese jährige, in Peru einheimische Pflanze, hateinen ästigen, rispenartigen Stängel, gefiederte Blät-ter, sehr feine, linienfvrmige, sägezähnige Blättchen,deren untere Zähnchen verlängert sind, abwechlelndeeinblümige Blumenstiele und keulenförmige Kelche.Da diese Pflanze in unsern Klimate» im sreienLandeetwas später Blüthen trägt und daher der >L>ame,wenn die Witterung nicht günstig ist, selten zur voll-kommenen Reife gelangt, so wird man, nach Die-trich, wohl thun, wenigstens ein Exemplar meinen

Hh 2 Blumen-