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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Sammetblume.

Blumentopf zu pflanzen und dasselbe gegen denHerbst insGlashaus vor dieFenster zu stellen. Nachdiesem Verfahren kann man auf reifen Samen si-chere Rechnung machen, wenn nämlich derselbe anden im Lande stehenden Pflanzen den vollkommenenGrad der Reife nicht erhalten sollte. Auch dauertdie Pflanze, wenn sie im Glashause steht, oft in,Winter aus und tragt niedliche, gelbe, rispenmigvertheilte Blumen.

6) Verlängerte, Sammet- oder Tod-te nblume; NZAktes eloliALtn, koliis pirmstii,toliolis Apice serrutis, superiorurn linesribus,rnkeriorum cuireikormibus, peäuneulis uniüo-ris elonZatis subinerLssutis. VVillö. 8pee. plant1. M, k. Hl, x. 2127.

Der Stängel dieser Pflanze ist ungefähr einekleine Spanne lang, aufrecht, einfach, oder mit eini-gen Zweigen versehen. Die Blätter sind gefiedert,die untern Blättchen umgekehrt, eyförmig, an derSpitze sägezähnig, die obern linienförmig, die Zahn-chen fast gegrannt. Die Blumenstiele entspringenam Ende des Stängels und der Zweige, sind einbln-mig, fast so lang, als der Stängel, unter der 'Blumeein wenig stärker, die Blumen dunkelgelb; die Formund Gestalt derselben ist wie bei der gemeinenTodtenblume.

Außer diesen hier angeführten Arten giebt eönunncch mehrere, als: die westindische Todten-blume, l?3A6t6s bonsriensia kers; die cara- >casanischeT 0 dtenblume, HZstes curacusLns,Humbolar; die kleinblumige Todtenblume,laßeres mier-nntm 6av. 8ec. Alle diese Artenempfehlen sich theils durch die zierliche Gestalt ihrermeistentheils fein gefiederten Blätter, theils durchdie lieblichen Blumenköpfchen.

Die gemeine Todtenblume oder Saim