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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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516 Sammlung (Bücher-).

den Ackerbau und die Wahrsagungen betrafenSeine Absicht hierbei war, die Namen seiner Vor-fahren gänzlich in Vergessenheit zu bringen und nurden seinigen im Andenken zu erhalten; allein seine Be-fehle wurden nicht so genau befolgt; denn eine Fraurettete unter ändernde,Werke des Con-fut-tse oderdes Confuciuö. Diese Werke werden für dieältesten in ganz China gehalten, und sind gleichsamder Stoff, aus welchem eine unzählige Menge Büchergeflossen sind. Man sagt, daß ein gewisser Mandarin,der die christliche Religion angenommen, vier TageZeit gebraucht habe, um alle seine Chinesischen Bü-cher, die den heidnischen Aberglauben zum Gegen-stand hatten, zu verbrennen. Es sollen in diesemReiche zwei merkwürdige Bibliotheken vorhandenseyn, die eine ist auf dem Berge Lintschu-meng, undsoll aus 3o,ooo Bänden bestehen, die andere nichtweit von Wan-tschung.

In Aethiopien oder Abyssinien soll auch einezahlreiche Bibliothek in dem Kloster zum heiligenKreuz in Amara seyn, deren Geschichte wie folgtlautet: die Königin aus Saba erhielt bei dem Be-suche, den sie bei dem Könige Salomon abstattete,von ihm eine ansehnliche Menge Bücher zum Ge-schenk, hierunter befanden sich die Bücher desEnochs von den Elementen und andern philosophi-schen Materien, die Bücher des Noah von der Ma-thematik und den heiligen Gebräuchen, die BücherdesAbraham, die er in dem Hain Mamre geschrie-ben hatte, wo er den von Lot gefangenen fünfKönigen Unterricht in der Philosophie gab; die Schrif-ten desHio b s, des Esra, der Syb illen, der Pro-pheten w. Alle diese Nachrichten glaubte der be-kannte Pater Kirch er im Ernste.

Antonius Brieus, oder wie ihn Anderenennen, Grici, und Laurentiusvon Cremona,

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