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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Sammlung (Bücher-).

Quevedo de Villegas, wo der Rand häufigmit Noten beschrieben ist.

Unter den Privatbibliotheken ist die des Du-que de Ossuna, worin man besonders großePrachtwerke findet, und unter den Kloster-Biblio-theken die der Mercenarios Calzados bemer-kenswerth.

Außer diesen angeführten Bibliotheken findetman noch einige andere merkwürdige in diesen»'Reiche. Die Universität zu Salamanka besitzt dievortreffliche Sammlung Griechischer Handschriften,die Ferdinand NoniuS in Italien gekauft hatte.In Alcala befindet sich die Bibliothek des CardinalSTimenes rc.

Die Bibliotheken in Frankreich. Die-ses Reich ist an Büchersammlungen so reich, daßihm keines in Europa den Rang darin streitig ma-chen wird. Es ließe sich ein weitläuftiges Registermachen, was von Zeit zu Zeit für ansehnliche undmit Geschmack angelegte Bibliotheken daselbst be-rühmt gewesen find, wenn es nicht zu weit von demhier vorgesteckten Ziele abführen würde. Unter denBüchersammlungen, die in Frankreich besondersEpoche machten, gehören die Büchersammlungender Herren de Thou, Tellier, Coislin, Ba-luze, Du Bors» Colbert, Grafen Hoym,Marschall von Etrees und Andere, wovondie Verzeichnisse, die von gelehrten Männern ange-fertiget worden, ein unverwerfliches Zeugniß ablegen.Noch kurz vor der Revolution verdienten die Biblio-theken des Herzogs von Orleans, der Sar-bvnne, des Collegiums von Navarra, derPriester des Oratoriums, des Herrn Falco-nets, des Herrn Boze, eine besondere Aufmerk-samkeit. Was die Königliche Bibliothek anbetrifft,so haben viele Könige daran gesammelt. Ludwig

der