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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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Sammlung (Holz-).

„Die Hrlztafeln sind nach ihrem Schnitt zu be-nennen, weicher auch, nebst den angeführten römischenund arabischen Iahten, desgleichen den Buchstaben aufebnen geschrieben stehen muß. Auf diese Weise wirdman sich in der Sammlung leicht zurecht finden, auchohne viele Mühe und ohne das Verzeichnis umzuän-dern, mehrere dazu gesammelte Holzarten einschaltenkönnen. Der Wuchs des Holzes kam» auch auf denTafeln mit einem Zeichen in Gestalt eines Pfeils be-merkt seyn, dessen Spitze auf den Querschnitten nachdem äußern Umkreis des Stammes, und auf den an-dern Schnitten, nach dem Wipfelende zu richten ist.Bei den Tafeln, welche von der Wurzel geschnittensind, ist die nämliche Richtung des Zeichens zu beob-achten, obschon die Wurzeln unter sich wachsen; umhierdurch die Tafeln aller Theile eines Baumes ineinerlei Richtung zu bekommen und nicht nöthig zuhaben, den Anfang der Wurzel zu bestimmen, welchesin verschiedenen Fällen nicht so genau anzugeben seynmöchte. So gering es scheint, den Wuchs von einerTafel zu bemerken, so unmöglich ist eS denselben, inErmanglung eines AestchenS, mit bloßen Augen zuerkennen. Es ist daher nöthig, denselben gleich beiBearbeitung der Tafeln, nach den größern Stücken zubezeichnen, wo. er leichter wegen vorkommender Aestezu entdecken ist.

Bekannte Holzkabinette sind das Kabinett desAlbertus Seba in Amsterdam; das H izell'schein Coblenz; das Linkische, welches über 800 in-ländische und ausländische, theils geruchlose,! theilswohlriechende oder übelriechende Hölzer enthält^ dasClodiu fische in Zwickau und die Holzsammlungim Dresdner Naturalienkabinett, welche der KönigAugustderZweite von Polen von dem ProfessorClodius in Leipzig für'1000 Thlr. angekauft hat.Es besteht aus 2700, Stückchen Holz. Alle dieseHolzsammlungen werden aber durch die Schildba-chische in Caffel und durch die BurgSdorsi

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») Journal von und für Deutschland, i7ss.