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Sammlung (Holz-).
schein Berlin, s. den Art. Holz, Th.' 2 4 , S. 947u. f., übertroffen. Die Schikdbachische Samm-!ung enthälz mehr als 80 Geschlechter und 34 o Ab-arten in Bücherformat, wobei die Größe und Tiefedes Buches nach den Blättern, Blumen und Früch-ten, der gewählten Holzart gemäß, eingerichtet ist.Der Rücken an jedem dieser Bücher zeigt 3) dieSchale oder Rinde der Hvlzgattung, woraus dasganze Buch besteht, d) Ein rother Titel, welchermit goldenen Lettern nach Linneischer Ordnung, Klasse,Geschlecht und speciellen Namen in Lateinischer undDeutscher Sprache nicht nur angiebt, sondern auchdie vorzüglichsten Autoren bemerkt. Bei den harj-führenden Bäumen e) ihre Harze auf eine die Na-tur nachahmende Art angesetzt. Endlich 4 ) die Moose,welche auf der Schale oder Rinde entstehen. Derobere Schnitt des Buches zeigt das queer durchschnit-tene junge und Mittelholz mit seinen mark - und ring-förmigen Ansätzen, in welchen man, mittelst einesVergrößerungsglases, die verschiedenen Gefäße derPflanzen erkennen kann. Der untere«Schnitt desBuches besteht aus ganz altem Stammholze, queerdurchschnitten; der aufmerksame Beobachter siehthieran, ohne viele Mähe, wie das Mark und die Ge-fäße mehr zusammengedrückt sind, wodurch das Holzseine Härte erlangt hat. Die obere breite Seite desBuches läßt sich durch einen Schieber jöffnen, unddiese obere Seite ist das unreife oder Splintholz. Dieuntere breite Seite des Buches zeigt das mittelmäßigeSpan- oder Spiegelholz und läßt die jBeobachtervon dessen Güte und Schönheit urtheilen. Der vondere Schnitt giebt das ganz alte abständige Holz.Man findet ferner auf diesem vorderen Schnitt 3) einStück polirtes Masern^Holz, unter diesem k) dieSchwaMmart, die sich bei der Faulniß des Holzes«nseW- c) Einen Kubikzoll des besten Holzes, wel<«