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Hundert und fünf und dreissigster Theil, welcher die Artikel Salyquellenanyeige bis Samzde enth
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674 Sammlung (Holzschnitt ).

pillon soll ein Graf und eine Gräfin Cunioin Ravenna, um das Jahr 1286, die ersten Holz-schnitte verfertiget und sie dem Pabste H 0 n 0 riusdem Vierten überreicht haben, welche die ThatenAlex anders vorstellten, und hiernach gehörte diese- Erfindung, welche-man den Deutschen zuschreibt,den Italienern an; allein man hat, nach der Aus-sage des Herrn von Murr, in Italien nichts da-von ausfindig machen können. Der BibliothekarTirab 0 schi zu Modena führt in seinem Werke, vonder Literatur Italiens, eine Italienische Handschriftvom Jahre 1299 an, in welcher schon der Spielkar-ten Meldung geschieht. Herr von Murr meintaber, daß man die Erfindung der Deutschen ret-ten könne; denn durch die in der Handschrift vomJahre 12 ggtzemeldeten Spielkarten können gemaltengemeint seyen, dergleichen in Frankreich rZ 64 Modewaren, und noch jetzt Mode sind, s. auch denArtikel Karten. Th. Zh, wenn daher auch wirk-lich die oben angeführten Holzschnitte des Alb ericound derJsabella Cunio ihre Richtigkeit hätten,so schaden sie der Erfindung unsrer Deutschen dochnichts, denn sie blieben so geheim, als ob sie niemalsda gewesen waren.

Nach Humbert soll Ruprecht Rüst, einDeutscher, die Holzschnitte um das Jahr » 45 o er-funden haben, und Martin Schön habe sie nach-her, zwischen » 56 o und 70 verbessert. Allein Hr.von Murr hat gezeigt, daß die Holzschnitteschon vor 1428 in Schwaben üblich gewesen sind.

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Von Murr, Journal der Kunstgeschichte, 2ter Theil,

Seite 8, u f

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