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Accise. Accord.
kebensmitteln gcdenke. Nachrichten von'der'Acciic findetman noch in dem großen Hansischen Privilcgio des HerzogsJohannes II. i. I. iz>5 bey Willebrandt Abth. z.S- iy. ferner in einer Urkunde Kaiser Karls IV. vomJahr iZsy für das Kapitel zu Aachen, s. L ü n i g H>r'cr/. <n/.c. p. 872.882. Um 1675 wurde der Licent m der Pfalz,ferner zu Ende des i7tcn Jahrhunderts jdie Accise in Tran»denburg, zu Anfange des lssten Jahrhunderts in Chursach-sen, und dann auch in Braunschweig-Lüneburg ein-geführt.
2 !ccord ist die Verbindung mehrerer Töne, welche zu gleicherZar genLrr werden, und zusammen ein harinomschcs Ganzeau-'Macr-.n. Der einstimmige Gesang hatte keine Accordezu>>: Grunde; sie einstanden erst aus der Einführung derHarmonie und des vielstimmigen Gesangs. ConsonircndeAccorde bestehen aus drey Tönen, dem Grunoton, dessen§ci) und Quinte; nnr wenn eine wesentliche Dissonanz hin-znwinuit, wird die Zahl der nothwendigen Intervalle vier.Doch hat Eulcr in den st ttm/s e/e? sts^. aker §ce-
eoee-e e/ 1764 Z. 177 folg. zu
behaupten gesucht, daß sich auch ein consomrender vierstim-miger Accord finde. Der französische Lmisetzer Rameauhat in seinem e/e 1722 eine Methode zu
entdecken gesucht, nach welcher sich alle brauchbare Accordeentwickeln ließen, und zeigte, wie einige behaupten, zuerstdeutlich, daß außer demjenigen drcystimmigcn Accord, deraus der Terz, der Quinte und Ocrave des Grundtons zu-sammengesetzt ist, und der harmonische Dreykiang genanntwird, auch alle übrige consonircnde Accorde nichts anders,als eben dieser Dreykiang seyen, dessen Terz oder Quinte inden Baß gelegt worden. Raine au's Methode, allebrauchbare Accorde zu bestimmen, machte vieles Aufsehen;Herr von Blanken burg^ in seinen Änmcrkiingcn zuSulzers Theorie der schöne» Künste, linker demWorte Accord, halt sie aber nicht für so wichtig, weilRamcali' s System der Harmonie auf keiner vollkommen
ge-