Accord. Achats. rz
gegründeten' allgemeinen Erfahrung beruhe. Auch ist esnicht »cu, denn schon Heinechcn, ei» Deutscher, bat infeiner 1711 erschienenen „Anweisung zum. General,baß in der Com Position, die vorgebliche Ra»le-er uscke Entdeckung, wen» auch nicht völlig, doch dentWe-fcntlicken nach gekannt. Gius. Tartini stellte in »einemst.'so?rsto /si
1754 ein anderes System auf, woraus sich die Ac-cocdc und ihr Gebrauch herleiten ließen; woraufH. I. A.S e r-r e aus Gencve in jseinein -es- /'/>»»--
,,/a-rre. I7^z ein neues, aus dem RaINeauschen und?a rtini sch c n zusammengeschmolzenes System lieferte, undin feinen e/i?
176; zeigte, daß der Ramca u sch c Generalbaß in vielenFällen diesen Namen nicht verdiene, und daß das ? ar. i n i-sch e System eben so unvollkommen »ey. Indelseii ln findetsich in der /,< äs-', /vsv.
— — ^ g/s,rrgs//H 1772 ein voll! Herrn N 0 »
mien, das zur Bcsrärigung des Tarnnischeu Systemsdient.
Achat ist jetzt der Geschlcchtsname aller feinen Hornsteine,welche verschiedene, sowohl einfache, als vermischte Far-ben haben, eine feine Politur annehmen, und daher unterdie Halbedelsteine gerechnet werden. Da er gewöhnlich mitZaspiS, Chalccdon und Quarz verwachsen ist, so Halerverschiedene Farben und eben deswegen auch verschiedeneNamen erhalten, z. B. Chalccdon, Carniol, Eardonix,Et. Stephansstein, Onyx, Opal, Jafpachat. Man fin-det den Achat von allen Farben m Deutschland, aber derschönste kommt aus Indien und Stellten. Plinius inseiner Na kurze sch. B- Z7 Kap. ro. §. ,z. erzählt, va§der Achat -zuerst in Sicilien, am Ufer des Flusses Bcha-tes, der jetzt D cill o heißt, gefunden worden »ey; uonwelcher Art dieser gewesen sey, giebt er nicht an, 00 ergleich hernach die übrigen Arten genauer bestimmt. DieAlten faßten den Achat in Siegelringe, und gruben auch
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