Band 
Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
Seite
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Algeber.

aber den Ausdruck der bekannten Größen durch Zahlen bey,Lls Frau; Dicta, geboren zu Fontenay in BaSpvitou1540, gestorben i6oz, auch die bekannten Größen, umdas Jahr 1592, durch große Buchstaben ausdrückte; f.Nachrichten von dem Leben und den Erfin-dungen berühmter Mathematiker, j- 788 . l, Th.<F. 4; und 282. Die Algeber des Vieta erhielt daher denNamen ^Itzcbra spseiola, weil darin» alles durch Zeiche»ausgedruckt wird. WilliamOughtred hat die Dual-raten kürzer zu bezeichnen angewiesen. Thomas Har-rt 0 t 1621) schaffte die großen Buchstabe» ab, und führ-te, zu mehrerer Bequemlichkeit, die kleinen Buchstaben detAlphabets ein, auch hat er die Buchstaben bey der Multi-plikation ohne Zeichen darzwischen zusammengesetzt, die ge-suchten Zahlen mit Vokalen, die gegebenen mit Consoqax-ten, und die Dignitäten init 22, 322 u. s. w. ausgedrückt.Renatus des Cartes (-j- 1650) hat endlich die gesuch-ten Größen mit den letzten Buchstaben des Alphabets x^--.die bekannten Großen aber mit den ersten Buchstaben desAlphabets 2.8.0. bezeichnet, und die Dignitäten, dieHarriot vorhero, und schon Michael Stiefel i. I.1;;;. iin Eingänge zu Christoph Rudolfs fünftem Ka-pitel der Coß, mit 4 u. s. w. exprimirte» mit

den Exponenten 2^, 2^ u. s. w. bezeichnet; f.Rosen-thal' s matheinat- Encycl 0 p. r. Th. S. '4)6 folg.Newton und Leibnih führten die unbestimmten Expo»nentcn ein, wo man sich statt der Zahlen auch der Buchst««bcn bedient; s. Wolfmakhema t. L e x. rmter Lxpnnenr.Diese Buchstaben-Rechenkunst wurde zuerst vom Eras-tn us Bartholinus in einem besondern Werke ausführ-lich beschrieben, welches den Titel führt:

/kor welche mit unter den Lommentarüs über

des Cartesius Geometrie zu finden find. Vom Dietaist noch zu merken, daß er zeigte, wie man einer Gleichungdie bequemste Gestalt geben könne, welches man ihre Vor-bereitung zu nennen pflegt: er lehrte ferner eine unreine qua-

F 4 dra-