Band 
Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
Seite
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tzfl Algeber.

Akgeber mit der Geometrie zn verbinden. CardanuSNannte die von ihm verbesserte Regel: capirulum cubi er re-xum, Numero acguLliuin. <Er e»lveckke zuerst die Mcbrdcitder W irzcln und deren tlnrerschicd »n Posmven und Nega-tiven bey den Gleichungen; s, Nachrichten von demLeben ynd Erfindungen berükmker Mathema-tiker. i. Tb. S- 56. Das Buch des Cardanus;

/ir/e </s -vLn/fc -/c/c steht

eiuch Nr, ?r, sn der seltene» Sammlung seiner Wecke:§a«»r'o^«»c , o'nnrc ^enec'rc

e-c 1^. ?. I/. 1^70. Aus die Erfindung der

Auflösung kubischer Gleichungen folgte halb die Auflösungder biquadranschen. Ein gewisser Johann Colla legreeine solche Aufgabe vor, deren Auflösung auf der Auflösungher Gleichung x * -s- 6 x ? ss- ;6 — 62 x beruhte- Eini-»> ge dielten sie für unauflöslich, Card an aber nicht; diesertrug seinem Schüler, dem Ludwig Ferrari aus Bo-sogna, der auch «m leiten Jahrhundert berühmt war, auf,es zu versuchen, weicher auch wirklich -eine sinnreichc Auf-lösung fand, dergleichen auch nachher, obgleich aus ganzverschiedenen Gründen, Descartes gegeben har; s.Alach richten von dem Leben und den Erfind,berühmter Mathematiker r. Th. S. ys. Ra-phael Bomb eilt machte sich dadurch verdient, daß ertnanchcS in der Algeber ausbesserte, und «ine eigne Metho-de zur Auflösung cubtscher Gleichungen erfand, Was denWerth der Algeber unglaublich erhöhete, war die Buchsta-ben-Rechenkunst, die man damit verband. Die allenMathematiker bedienten sich zur Bezeichnung der unbekann-ten oder gesuchten Größen willkührlichcr Zeichen; z, B,K (flLiiix); zur Bezeichnung des Quadrats 2 (Zensus), ih-rer Würfel lL (Lubus) u. s- w. Die bekannten Größen aberdrückten sie durch die gegebenen Zahlen auS. Allein gegendie Mitte des l6ken Jahrhunderts führte Johannes deBoteon für dergleichen unbequeme, willknhrlichc Zeichender unbekannten Größe die großen Buchstabenein, behielt

aber