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Algebee.
Normann, Leonh. Digges; in Deutschland, Chri-ll o p h Rudolph aus Iauer in Schlesien, dessen RegelCoß, Wien. 1524. 8- die erste deutsche Algebra ist (diemibekannce Größe hieß cola, die Regel Coß, ein Algebraistein Cessiste); I. Scheubcl und Lazarus Schoner;in Portugal, Numez; in Holland, Simon Sterin,Ludolf von Cculcn und Hadrian Romanus.N -ch Diera war Wilhclm Oughtrcd der stärksteAna-li)jte; er schuh t /«-
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i6zi. 88 S. »ut Holzschnitten. Doch giengThomas Harri 0 t (geb. 1561, gest. 1621) noch weiter.Sein erster Schritt war, daß er alle Gleichungen auf »brachte, ob er gleich von 'diesem Kunstgriff keinen rechtenGebrauch machte. Die wichtigste Entdeckung Harri 0 tsist diese, daß jede höhere Gleichung ein Product aus einfa-chen sey. Man hat auch den Harri 0 t für den Erfinderder Regel halten wollen, daß so viel falsche Wurzeln m ei-ner Gleichung seyn können, als einerley Zeichen in derGleichung auf einander folgen, wenn man sie auf nichts-reducirt; ferner, daß soviel wahre Wurzeln in einer Glei-chung seyn können, als Abwechselungen des-ff- und —darin» anzutreffen sind; diese Regel war daher auch unterdem Namen: Harriots Lehrsatz bekannt. Meist schonGua eignete diese Regel dem Dcscarteszu, und Wa l-lis, Harriots Lobrcdner, giebt selbst zu, daß solchevom Dcscartes herrühre. Auch fand Kastncr (Ge-schichte der Mathematik?. ?h. S. 4?), nachdem erHarriots Werk selbst kennen lernte, jene Regel nicht dar-um, sondern gegentheils, daß Harciot an negativeWurzeln gar nicht gedacht habe. Harriots Werk fuhrtden Titel:
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/s/. lügt. Carkesius (geb. l)y6, gest. 1650) zcig^re, was eigentlich durch höhere Potenzen, die dritte, vier-
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