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Algeöer.
te u. s. w. zu verstehen sey. Von ihm schreibt sich nicht nurder Gebrauch her, die Exponenten der Potenzen mit Zahle»zu bezeichnen, sondern er führte auch zuerst die negative»Wurzeln in die Geometrie und Analysis ein; weil er sieaber falsche nannte, so will man vermuthen, daß er ihreNatur noch nicht recht eingesehen habe. Er war der Ent-decker deS vorhin angeführten, fälschlich nach Harrlotbenannten Lehrsatzes; er erfand die Methode, für un-bestimmte Gleichungen, deren er sich bediente, eine biqua-dratische auf zwey quadratische zu bringen, aus deren Muleriplikakion sie entstanden; er zeigte nicht nur, wie man auseiner Gleichung das zweyte Glied wegbringen, lindste da-durch unvollständig iiiachcli könne, s.
Iub, III. p. m. 72; sondern wiest auch, eine unvollständi-ge Gleichung, darin,» einige Glieder fehlen, vollständig zuMachen, s. H. zog.. Seine
übrigen Erfindungen betreffen die ebenen und körperlichenHerter, die Cynstrnction rubischer und biquadratischer Glei-chungen, und die Quadratur krummlinigter Figuren; er be-diente sich der Gleichungen zuerst, um daraus die Naturund Eigenschaften der krummen Linien zu erklären, s.Wolf inathemat. Lex. 1716 S. Endlich hat ma»ihm auch die Theorie von den Grenzen der Gleichungen zudanken. Carle sius gab seine Geometrie zuerst 16;/ infranzösischer Sprache heraus, welche hernach von demFranciscus aSchootcnins Lateinische übersetzt, undMit westläuftigen Commentaricn vermehrt wurde. Al-brecht Girard handelte in seiner
von den negativen Wurzeln weit deutlicher, als dieAnalysten seiner Zeit, und zeigte 1629 zuerst, daß jede ku-bische Gleichung zwey negative und eine positive, oderzwey positive und eine negative Wurzel habe, s. Nach-richten von d- Leben und den Erfindungenberühmter Mathematiker, r. Lh- 1788. S. uz.Huygcns, ein Schüler des a Gchootcn, erfand dieTheorie der Evoluten- Marinus Ghetaldus wandte
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