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metrie- anzusehen. Es hatten schon Cav alleri, Fcr-mat, Dcocartes und Robcrval von der Geometriedes Untheilbaren, Anwendungen auf eine allgemeine Qua-dratur aber Parabeln gemacht, aber Wallis breitere dar-über ein größeres Licht aus, von welchem jene nur etlicheStrahlen gesehen hatten. Die glückliche Bemerkung, dieNenner der Brüche als Potenzen zu betrachten - deren Ex-ponenten negativ sind, setzte ihn in den Stand, alle Figu-ren und Körper auszumcsscn, deren Elemente verkehri, wie ^jede Potenz der Abseifst, sich verhalten- Hicrbcy aberkommc eine Schwierigkeit vor, wo WalliS auf einenmehr als unendlichen Naum verfiel, welche jedoch Varig-non auflösete- Durch diese Betrachtung kam Wallisauf seine sinnreiche Quadratur des Kreises, und seine ch'it-.
enthält nur eine kleine Anzahl geometrischer Neuigkei-ten, deren er hernach noch mehrere cntdectte. I" seinemn. ckk O/-er lösete er
alle Aufgabe» Pasc als durch die Radünie auf. Wal»lis begnügte sich mit der Induktiv», aber Ismael Bul-lialdus bemühetc sich, wtcwobl durch viele Umwege, nachArt der Alten, aus der Natur der Zahlen und Progressio-nen die zu demonstriren, wie ausseinem 0/>euo «svo erss ///-,/> 6
1682. erhellet. Wilhelm Ncilfand die erste Rectificakion einer krummen Linie, nätiiltchderjenige» Parabel, die von ihm die Ncilsche heißt.Diese Entdeckung bestätigten Wrcn Broun ker u a. m.durch neue Beweise, und Wallis fand nachher, daß die-se Parabel eine kubische sey- Kurz darauf entdeckte Wrendie Reckification der Radlinie, nach einer von Walli-ensunabbäiigigcr Methode. Ohne hiervon etwas zu wissen,machte der Holländer van Heveae t bald darauf eben dieseEntdeckung, ja er gieng nocd weiter, und bestimmte mehre-re Parabeln, die sich rectificireu lassen; s. RoseutbalsEucycIvp. a. a. O. S- 45 — 50. Auch lcbrte er durchHülfe einer Cvnchoide und deS Kreises eine eubischc (Kwi-
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