n6 Alletthumöwlssenschaft. Amalgama.
täten findet man iii Joh. Alb. abricii
171z. und vermehrt vo» Paul S«. ofs-Hausen. Hainb. 1762, ferner in McusclS
Den Stoff zu den römischen Antiquitäten findetman im Cicero, besonders in dessen Reden und^riefcn,Dionys von Holicarnaß, Livius, Poiybtus,Tacikus, Sueton, Plutarch, PUniuS. beson-ders in des ältern Schriften und im Fcstus. Bon denjüdischen Alterthümern schrieb I 0 sep h u s zuerst. Mit derWiederherstellung der Wissenschaften und Dinste kam dieseWissenschaft in Italien zuerst wieder auf und breitete sichunter Maximilian l. auch in Deutschland aus; I. A.Fabricii Allgem. Hist. der Gelehrsamkeit.>752. r. B- S. Z26. Unter den Deutschen that sich zuerstJacob Questenberg in der Alterthumskrnntniß hervor;Zabricius a. a. O. 2. K. S- y;?. Hederich ist decerste, der die römischen Antiquitäten deutsch beschrieb;kaum war aber Hederichs />§»</. /ko,«. durch
den Druck bekannt geworden, so erschien auch
Halle 1709, worinn die römischen undgriechischen Antiquitäten deutsch beschrieben wurden; s.Stolle Akileit. zur Hist. der Gclahrheit. 1724.S- ny. In den deutschen Alterthümer» that siehJohan»Cuspinianus zuerst mit hervor; s. Fabricius a. a.O- Z> B. 1754. <§. 2z;. John Zephaniah Hol-wcll, ehemaliger Gouverneur in Indien (geb. zu Dublin,den ii. Scpt- 1711, gest. zu London, den Nvv. 1798.),war der erste Europäer, der die Hindus Alterthümer studi»te; und ob er gleich, durch den Mangel der Kenntniß derSanscrit Sprachen, die später erst Wilkins, dann J ornes u. a. mit Erfolg studirten, zu einigen Irrthümern ver-keilet wurde: so gebührt ihm doch das Verdienst, den Weggebahnt zu haben. Jntcll. Blatt der Ailg. Lit. Feit. Jena.1821. Nr. 109.
Amalgama, elektrisches, ist eine Mischung, deren sich diePhysiker bedienen, um dasRelbzeugderCleklrisirlnaschinen,
ober