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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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Amalgams. Amalgamacion. n?

oder auch das zu reibende Glas selbst, zu bestreichen, unddadurch die Erregung der Elektricität zu befördern. Diegewöhnliche Art, dieses Ämalgaina zu verfertigen, ist diese,daß man zerschnittene Stanniolblättchcn mit Quecksilber ineinem eisernen Mörser reibt, bis der Teig so dick, als mög-lich, wird. Dann bestreicht man beyde Kiffen ganz leichtmit einem Unschlittlichte, überstreuet hernach das eine miteiner dünnen Lage Amalgams, und reibt nun beyde Kiffenan einander, um das Amalgame» in beyde so viel möglichcinjurciben. Higgins hat das Amalgams von vier Lheirlcn Quecksilber und einem Theile Zink als das wirksamsteangegeben; s. 1778-Vol. XVIIl. k.

II. Nr. ;8. In England schätzt man vocnämlich zwey Ar-ien des Amalgama, wovon die eine aus fünf Theilen Queck-silber und einem Theile Zink, mit ein wenig gelben Wachszusammen geschmolzen, die andere aber aus Maler- oderMusivgold besteht, welches man, nach AdamSDor-schrift vermittelst ein wenig Schweine-Schmalz auf ein Le-der trägt, und das Glas der Elcktrisirmaschinc damit durch-reibt; aus das Kiffen wird aber gar nichts gestrichen; s.

0» LVe-V-'/e/h'. I.one/o/.'. 1784. p> 17. Dasbeste Amalgama erfand Herr von Kienmaycr. Eswurde zuerst von dem Mcchanikus B icnvenu in Paris1788. Nr. 2zo) als ein schwarzes Pul-ver angekündigt, welches die Funken einer Elcktrisirinaschi-nc, wenn sie beym Gebrauch des Malergoldcs z Zoll langwären, bis auf 12 Zoll verlängere, dessen Zusammensetzungman aber verschwieg. Herr vonKic n m ayec machte dar-auf in einem Briefe an O. Ing en honst ^/,/,/-

/izve. 1788. z>. 96) die Erfindung selbst bekannt. Die-ses Amalgama besteht aus 2 Theilen Quecksilber, i Theilegereinigtem Zink, und i Theile Zinn.

Amalgamatioir, Auquickunq, Verqui'ckung. Das WortAmalgams ist ein von den ehemaligen Alchymisten erfunde-nes, und noch jetzt gebräuchliches Wort, »welches eine Der-

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