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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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Amnestie. Amphitheater. rzr

Trommsdorfs Journal der Pharinazie. 5.B. r. St- S- r47 folg. Acoluth verbesserte die Be-reitungsart des Kupfecammoniaks. Ebendaselbst.6ter B a 11 d.

Amnestie ist das Atheniciisischc Gesetz, nach welchem allewahrend des Kriegs oder der innerlichen Unruhen gescheheneBeleidigungen vergessen und verziehen sey,, sollten. Thra -sybulus war es, der, als man die zo Tyrannen ausAthen verjagte, dieses Gesetz bewirkte. Nr/e,-. Lib.IV. c. i.

hruciLota I,. Bastardindigo, die staudig-te Amorpha, stamiiit aus Carolina, ist abernun in Deutschland in vielen Gärten zu finden. Oc-kono misch- botanisches Garten-Journal 1795.i. Heft. S- Z2.

Amphicvrd oder I^re dailoeiiwa, ein Saiteninstrument,dessen Erfinder Jean Doni ist, in dessen Werten man ei-ne nähere Bescyreibung davon findet. KurzgefaßtesHandwörterbuch über die schönen Künste, t. Bd.Leipzig 1795. S-47-

Amphitheater war bey den Römern ein zu den Kampfspielender Acchiec und wilden Thiere aufgeführtes Gebäude, daseinen runden oder ovalen Grundriß und kein Dach halse.Um den Mittelpunkt des Grundes herum war ein großerrunder oder ovaler, mit Sand belegter Platz, der daherbcnNamen Arena führte, und die eigentliche Bühne für dieKampfer und wilden Tbiere war. Um die Arena herumwaren Gewölbe, die unter andern auch zur Aufbewahrungder wilden Thiere dienten. Zunächst über diesen Gewölbengierig eine Gallerte rings um die Arena herum, auf welchedie vornehmsten Fuschauer traten. Von dieser Gallerte anerhoben sich die Sitze oder steinernen Bänke rings herum stu-fenweise über einander; jede war böher, als die vordereTank, und in einem etwas vom Mittelpunkte entfernterenUmfange errichtet, und so gicng es fort bis an die oberste

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