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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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Ananas. Anatomie,

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Ayloffc und John Black hurn zu Oxfordhall bey

Warrington die größten Verdienste UNI diese Cultur hab. II ;s. Försters Anmerkung zu Verzins über dieLcctftrcycn. Halle 1792. k. S. 170. und Beck-manns Bcytr. IV. 2. St. S. 278 — 288. DieArt: Lromel. pmßum sollen bereits 1690 im Königl. Gar-ten zu Hamptt'iicourt gezogen worden seyn, wie Ait 0 naus dem schriftlichen Verzeichnisse dieses Gartens meidet.In Deutschland reifte die erste Ananas zu Anfange des i8lenJahrhunderts in dem Münchhansischen Garten zuSchwöb-bcr bey Hameln, der dem Schatzrath Otto vonMü 11 chhauscn gehörte, über den aber Johann Frie-drich Berner, Canonicus zu Hameln, während der Ab-wesenheit des Besitzers, die Aufsicht hatte. Im Jahr1702 reiste die Ananas in D. Fr. Kaltschmidts Gar-ten zu Brcslau, und im Eberhard tischen Garten zuFrankfurt Mi Mayn. Beckmanns Beytr. I. S-4 Z 7 - folg.

Anatomie, Zergliederungskunst, ist die Wissenschaft, denKörper eines Menschen oder Thieres in seine äußerlichen undinnerlichen Theile zu zerlegen, und ihre wakre Beschaffen-heit zu erkennen. Die Theile dieser Wissenschaft sind:Ostcologie, Chondrologic, Syndcsmologie, Myologie,Dermatologic, Splanchnologie, Ängiologie, Nevrologie.Zu aiiatomi'chcn Kenntnissen gelangte man »ach und nach;schon die Gewohnheit der Menschen, die zum Unterhalt nö-thigen Thiere zu schlachten und zu öfnen, konnte zu einigerKenntniß von dem innern Bau der thierischen Körper behülf-lich seyn; s. 77 -/?. 7 ^^^. V. p. 170. Auch die

Wundarzncykunst mußte das Studium der Anatomie beför-dern, weil man in Heilung der Wunden, ohne Kenntnissevon der Beschaffenheit und Lage der Theile im thierischenKörper, nicht wohl glücklich seyn konnte. Hieraus laßtsich vermuthen, daß der Ursprung der Anatomie von einemhohen Alter seyn muß. Homer besaß schon einige anaw«

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