Anemometer.
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Der Herr Coadjutoc von Oalbcrg erfand und be-schrieb in der Schrift: Ev
t/e E/eo,'o/o^/? </ L>/o?7.1781. einen Windmesser, der vor.den gewöhnlichen viele Vorzüge hat. Stakt der gewöhnli-chen Fläche schlägt der Herr Coadjutor einen großen Schirmvon Eisenblech vor, der durch die Fahne dem Winde immerentgegen gehalten wird. Dieser Schirm bewegt sich untenin Angeln, und oben wird er durch einen Drat, der über«ine an der Spindel befindliche Rolle hinunter in das Zim-mer des Beobachters geht und ei» Gewicht tragt, gegendie Spindel zurückgehalten. Bey jedem Windstoß tritt derSchirm weiter oder weniger aus der vertikalen Stellung,und hebt dadurch das Gewicht im Zimmer. Dieses Ge-wicht befindet sich au einem Hebel, durch dessen eigne Ein-richtung die Stärke des Windstoßes angegeben wird; auchkann zu gleichem Endzweck eine Wage mit einer Spiralfederangebracht werden. Dieser Windmesser ist zugleich mit ei-nem Windjeiger, und mit einer Vorrichtung zur Bestim-mung der Neigung des Windes gegen den Hori-zont verbunden, welche beyde rm Zimmer beobachtet wer-den können.
Auch Brcquln de Dcmenge erfand ejncn Wind-messer; s. Jacobson's Techno!. Wörterbuch. 5tecTh. S- 5Z- u. Lichtenbergs Magazin für dasneueste aus der Physik. 1781. r. B. i- St.S- YZ-
Der Professor Eerlach i» Wien erfand i. I-1766.eine Windwage, mit der man die Stärke des heftigstenWindes in der größten Richtigkeit abwägen kann. DerWind erhebt namüch eine Fläche aus einer verti-kalen in eine schiefe Lage, deren Neigung sich mes-sen, und dadurch die Starke deS Windes sich ange-be» läßt; s. Jacobsoi, Lechnol. Wörterbuch,zter Theil.
-PuschHimdb.derSrf. l.LH. L Ein«