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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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Aräometer,

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eine besondere Probe zu verfertigen. Da es so mühsam undunsicher ist, jeden Grad einev Aräometers durch einen be-sondern Versuch zu bestimmen, so hak Musischen broek-7^ /Vu'/c/l »7,er/,-. 1. II. §. IZ84-) vorgeschlagen,nur zwey feste Punkte durch wirkliche Versuche zu be-stimmen, und den Zwischenramu in gleiche Theile zu thei-len- Hie?bey ist aber zu merken, daß der Stiel des Aräo-meters vollkommen cylindrisch seyn müsse, welches bey glä-sernen Röhren nicht so leicht zu erhalten ist; ferner, daßauf diese Art die Grade der Theilung nicht völlig gleiche Umtccschiede der Dichtigkeit«:» oder specifischen Schweren ange-ben, mithin noch eine Rechnung nöthig ist, wenn man diewahren Verhältnisse der Dichten finden will. Dieses Werk-zeug sollte von Messing seyn, und wegen des Anhängcnsder Liquoren nur für die gröbere Praxis bestimmt bleiben.Die Vcrfertigungsart dieses Instruments ist aber, nachden von Musischen brock gemachten Bedingungen, höchstmühsam. Beyläufig ist noch zu merken, daß Muflehen-broek noch ein anderes Aräometer erfand, welches einaufccchtstehcnder Heber, mit zwey gleich langen Schenkeln,ist, so wie Scannegatty ein Aräometerccfaiid, das ausgläsernen Röhren besteht; s. Lichte nbergs Magazinfür das Neueste aus der Physik. 1781. i. Bd. 2.St- S. 45. folg. — Eine andere aufzwey fcste Pun k-te gegründete Einrichtung des Aräometers hat Baum«/vorgeschlagen; s. 1768- Nr. 45. 50. 51.

52.1769. Nr. 2. Sie soll den Grad der Rectification gei-stiger Liquoren, und die specifische Schwere derselben zu-gleich angeben. Brissonhat aber in den e/c, 0^. ^ 8c. 1769. gezeigt, daß beydes zugleich mit einerleyWerkzeug nicht gemessen werden kann. — Die von denStänden in Langucdoc 1771 und 177z aufgegebene» Preis-fragen über die beste Art, die Güte geistiger Liquoren zuprüfen, gaben Veranlassung, daß Poncelet, Pougetund Bories Vorschläge zu Branntwein» und Weingeist-proben bekannt machten-

Bris-