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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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Aräometer.

le hingegen hat sein hierzu dienliches Instrument inden?ör-/«/. 1675, 11;. x. Z2y. folg. bekannt ge-

macht. — Bergen st ierna suchte das Aräometer herqucmer einzurichten, um damit'das eigenthümliche Gewichteines feste» Körpers zu finden; s. S chwedl. Abhandl.Bd. Z7- der deutschen Uebersctzung S- 121. mit KästnersAnmerkung.

Hombcrg gab in den lbk?,«./»cse/. r/er äe.1699. ein Aräometer an , welches zwar diesen Namen, nachder oben angegebenen Definition nicht verdient, aber dochdazu dient, Liquoren unter einem bestimmten Volumen aufder Wage abzuwägen, und dadurch die Dichte der Flüssig-keiten zu bestimmen. Es hat nur die Unbequemlichkeit, daßder Hals ein Haarröhrchen wird, und das Anhängen derLiquoren ungcmcin befördert. Solcher Gefäße haben sichneuere Physiker öfterer bedient, und sie der nöthigen Ge-nauigkeit halber mit Thermometern verbunden. Rains-den beschrieb ein solches Gefäß, dessen er sich schon seit. 1776 bey seinem Hydrometer bedient hat. Eine ähnliche

Einrichtung beschrieb Herr Schmeisscr in den philoso-phischen Transaktionen vom Jahr 179;; Lichten-bergs Magazin für das Neueste aus der Physik.9. Bd- 2. Sc. S- 97- — Zu Ansauge des i8ten Jahr-hunderts wurden die Scnkwagcn des Nürnbcrgischci» Künst-lers, Michael Sigismund Hack (-j-1724) vorzüglichgeschätzt; s. //e». /y-^sE/,'0.

172z. — Casbois erfand eine neue

Arr, die Aräometer zu theilen; f. Lichte nbergsMaga»z i n. 1781-1. Bd. r. St. S- 92. JmJahr 1787 beschriebWilliam Ntch 0 lson in den kbk-r«e 7 -e/?s»- , 4 k--,?'<?/.

» II. 1787. sein Aräometer mit Ge-

wichten , dem er aber den Rainen eines Hydrometersbeylegte. Es ist eigentlich eine Verbesserung der Fahre »-heitischen Senkwage, mit welcher es auch seiner Ein-richtung nach im Wesentlichen viel Achnlichkeit hat; nur

hat