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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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196 Aräometer.

Körper gebraucht werden kann; ss- 6/-)«/-. 6.

76.

Die Nicholsonsche Senkwage konnte bis jetzt nuraus Metall verfertigt werden, daher sie weder für Salze,»och für Sauren diente. Guyton - Morvcau verfer-tigte zuerst das Nicholsonsche Instrument aus Glas,»nd machte, vermittelst eines geringen Zusatzes, dessen An-wendung allgemeiner und bequemer, Lre Genauigkeit

desselben im geringsten zu vermindern. Er fügte noch einSenkgewicht hinzu, welches dazu dient, in die untereSchüssel gelegt, und ganz i» die Flüssigkeit versenkt zu wer-den. Dieses Instrument, welches Guyton ein Gramme«1er nannte, dient zur Bestimmung des eigenthümlichen Ge-wichts fester und flüssiger Körper, die letzter» mögen nun ciirgeringeres, oder größeres eigenthümliches Gewicht, alsdas Wasser, haben; das Instrument dient ferner statt derWage überhaupt, um das absolute Gewicht der Körper zrrfinden, deren Masse das Auflegegewicht nicht übersteigt.Wenn endlich das Wasser rein ist, worein man das Instru-ment versenkt, so zeigt dieses die Grade seiner zu - oder ab-nehmenden Verdichtung bey der Aenderung der Temperaturan. Im Jahr 1796 legte Guyton - Morveau demNationalinstitut ei» Modell dieses Instruments vor; s.Jahrbücher der Berg- und Hüttenkunde vomFreyh.von Moll. 1797. I. B- S- 52z. Eine aus-führliche Beschreibung desselben findet man im Journalder Physik. 1797« 4 - Bd- 4 . Heft. S. 370. folg.

Herr Pros. Schmidt in Gießen hat, in Verbindungmit dem Herrn Hofphysicus Ciarcy von Darmstadt, demFahrenheitischen Aräometer eine sehr vollkommene und beque-me Einrichtung gegeben, bey deren Gebrauche zur Untersu-chung des eigenthümlichen Gewichts flüssiger Materien alleRechnung vermieden wird. Dieses Aräometer empfiehltsich besonders durO seine große Genqriigkert und Empfind-lich--