Araneologie.
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WcingM^ in einem Eymer des probirten Branntweins sind.DaS Instrument ist von Glas, und im untern Gefäße istQuecksilber; s Deutsche Kunstblätter und Kunst,anzeigen. 1799. 2. Heft. S- 20. Horaze Say(-j-1799) hat in den ^ D. 2Z. ein von ihm er-
fundenes Aräometer beschrieben, das eine ganz neue Ein-richtung har; man kann damit die Größe der Körper messen,ohne sie in eine Flüssigkeit zu tauchen.
Araneologie ist die Kunst, aus dem Verhalten, den Bewe-gungen und Arbeiten der Spinnen aus die Veränderung derWitterung zu schließen. Schon Plinius wußte es, daßDie Spinnen zu den Wetterpropheten gehörten, denn er sagtin seiner I.ib. Xl. leer. 2z. "8emr ex eo er su-
tzuria. s)uippe incremenro ammum futuro telas tuas ul-tius collunr. ticlem lereno tcxunr, nubilo texunt. läeo-gue mulcr srauea imbriuin ti^na lunt. Daß man auch inDeutschland , schon ehe uns die Franzosen eine Araneologiegaben. WetterBeobachtungen aus dein Benehmen derSpinnen zog, zeigt ein zu Görlitz 1588 erschienenes ?^o-
, oder Ewigwäh -rendePracrica, durch , wo im 2.
Th. 7. Kap. davon gehandelt wird. Im Jahre 1790 mach-te Quatremere D' Jsjonval seine Beobachtungenüber die Wcttcrprophczcyungen aus dem Benehmen derSpinnen vorläufig bekannt; s. Intelligenzblatt derallgemeinen Literaturzeitung. Jena. 1790. Nr.iz6. Fünf Jahre hernach gab er eine umständlichere Nach-richt lll folgender Schrift hiervon: 8ur ia clLcouverte c!urapport conliank, eures lappaeition ou la clilparition, 1stravail ou !c non-travail, Is plus vu le moins ä'etenäee <lestoiles ou des 61 s d'attache des araiZnees des difterentcs cipe-ccs; et les variatioiis atmospäerigues du beau tems a Irplu/e, du lee ä l'liuinide, mais principalement du ckaudsu troid, er cie la Zelee a ^lace au veritable de^el, pae leO'to/en ck'/r/s«r>a/, ö la lts/e 179;. clien van
Llcef.