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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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Arciliorieoorpö.

Frühjahr 1796 mit 4 Compagnien gemacht, welche daraufim Oktober ihre erste Probe ablegten, die gut ausfiel. Nachdem Absterben der Kaiserin wurde aber diese Artillerie ver-nachlässigt, daher hatten auch die Russischen Truppen, indem Feldzug gegen die Franzosen, in Italien, in derSchweiz und in Holland keine reitende Artillerie. Erst seit1799 fieng der verstorbene Kaiser Paul an, sie seiner Auf-merksamkeit zu würdigen. Erlanger Literatur - Zeitung.1821. Nr. 40. Am 2oten Oktober 1798 machte man zuDünkirchen d»n Veriuch, ein Artillerie-Glückauf ein Pferdzu setzen. Das Stück lag auf einer Saktellaffete, so daßdie Mündung der Kanone gegen den Schweif des Pferdesgerichtet war. Das Pferd ertrug den Stoß, den eine La-dung von 27 Loth Pulver verursacht; als aber das Strickmit z; Loth Pulver geladen wurde, warf der Stoß dasPferd zu Boden, und man hatte Mühe, es wieder aufzu-bringen; s. Journalfür Fabrik, Manufaktur:c.1798. December. S. 501.

Artillerie-Corps. In Frankreich kommen schon im zwölf,ten Jahrhundert, also früher, als der Gebrauch des Pul-vers daselbst eingeführt wurde, Meister der Artillerie vor,welche über die im Kriege damals übliche Werkzeuge die Auf-sicht hatten. Ludwig Xl. (reg. von 1465-148;) gab ih-nen den Namen Maitccs Gencraur- So lange man keineArtilleriekorps hatte, war blos der Zeuameister eine blei-bende Würde, unter dessen Aufsicht alles Geschütz stand;die Artilleristen aber zogen von einem Ort zum andern, undboten ihre Dienste an. Im i6tcn Jahrhundert endigten sichdie Treffen gewöhnlich durchs Handgemenge, daher das Ge-schütz oft in feindliche Hände gcricch. Karl der achte wuß«te beym Rückzüge aus Italien nicht, wie er sein Geschützüber die Apenninen bringen sollte; endlich erboten sich dieSchweißer dazu, führten es auch aus, und erhielten da-durch das Vorrecht, das Geschütz bey allen Gelegenheitenzu bewachen. Als die Schweißer mit Frankreich brachen,

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