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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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244 Arzneykunsr.

cherlich. Abdallah Ben Achmad Dbiaeddin, ge-wöhnlich Cbn Beithar, von Malaga (-H1248), mach-te eine große Menge Entdeckungen in der Botanik.

Bey den Römern gab sich anfangs kein freyer Bürgermit der Arzncykli»de ab. Auch dann noch, da schon einigefreye Römer die feinere Medicin, trieben, gab es immerauch noch Aerzte, die Sclaven waren; wahrscheinlich warletzteres bey dem größten Theile der Chirurgen der Fall.Die ersten Aerzte erhielten die Römer aus Griechenland»Archagatus, ein Sohn des Lysinias aus Pclopon-nes, war der erste Arzt, der 545 Jahr nach Roms Erb.oder 219 Jahre vor C. G- aus Griechenland kam, sich inRom niederließ, und den Römern Lust zur Arzneykundemachte; s. I'/r'v. kl. xxix. 1. Hundert Jahre hernach,etwa zur Zeit des'Pompejus, brachte Asclepiadcsvon Prusa, der sich durch glückliche Euren und Großspre-checcyen Anfehn erwarb, die Aerzte wieder in Aufnahme.Er wurde der Stifter einer eignen Sccte in der Arzneykunde,indem er einen ganz neuen Weg einschlug, die Theorie derMedicin zu bearbeiten; er widersprach allen seinen Vorgän-gern, verwarf des Hippvkrates Methode, und versicherte,daß in Rom eine ganz andere Theorie und eine ganz andereKunst gelte, als in Griechenland. Durch solche Großspre-chcceyen erwarb er sich Anfehn; s. Mensel a. a. O. r.Abth. S. z-4- und Nachrichten von gelehrten Sa-che». Erfurt. 1799. 52. Stück. Julius Cäsar gabden Aerzten das Bürgerrecht, s. H/oeo». /» —

Ank 0 nius Musa heilte den Augustus von einer Krank-heit, worauf dieser die Aerzte von allen Auflagen und Ab-gaben frey sprach, s. O/o. ////?. M. 5;. Um das JahrZy3o n. E. d. W. entstand in Rom !die so genannte me-thodische Schule der Aerzte. Die Methodiker hat-ten ihren Namen daher, weil sie sich eine eigne Verfahrrungsart oder Methode vorgeschrieben hatten, nach welchersie die.Kranken behandelten. Den Grund dazu legte The-

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