Assecuranz. 25z
rer Zeiten; von O. Georg Ernst Klettkn. Ro-stock und Dresden 1798. Auch handelten ächte Prak»tiker schon lange vor Brown als geistige rationelle Brow-nianer, undO.Job. Ulr. Gottl-Schässcr setzleschonvor -7 Jahren die äußeren Reize auf Lebenswirkung fest.Di Wäen-.e, als Tclcbungsstoff, war den Aerzten fchonjangß das, was Krown die Erregbarkeit ist; dicNervcn-palhoiogic hatte die Aerzte schon vieles gelehrt, ehe vonBrown die Rede war; auch die RcizuiigSlhcorie über-haupt und nach den einzelnen Organen, die Wirkung derArzncymittel, die Lehre von den Krise», die Arten derErwache nach ihren Ursachen und Graden, und Nösch -laubs verstärkte Jncitakio» gründet sich auf Reaction;s. Nachrichten von gelehrten Sache». Erfurt.1799. 55teü Stück.
Die beste Geschichte der Medizin hat Herr O. KurtSprengel geliefert. >
Assecuranz heißt überhaupt die Versicherung solcher Dinge,welche leicht Gefahren ausgesetzt sind, und dadurch Scha-den leiden können, wie Güter, Schiffe, Häuser u. dgl.Die Versicherung der zur See gehenden Güter und Schiffeist die älteste Art der Assecuranz, die man kennt. Sie istein Vertrag, worinn sich jemand, gegen den Empfang ge-wisser Zinsen oder Procente, die man die Prämie nennt,und welche mit den jedesmaligen Zeikumstandcn, der Fernedes Wegs und der größer» oder geringern Anzahl der auf-er See herumfchwärincnden Feinde, im Verhältniß stehen,verpflichtet, für die zur See weggehenden Güter und Schis«fe gut zu seyn, und, im Fall solche verunglücken oder weg-genommen werden, den vorher bestimmten Werth derselbenoder das Kapital, welches versichert worden ist, zu bezah-len. Als eine Vorgängerin der Assecuranz zur See kannman die B 0 dinerey betrachten, welche die Römer schonkannten. Die Stelle» des 2z, c, 48 und 49-