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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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257
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Astrognosncon. 257

einheimische Pflanze betrachten. Andere verschiedene schöneAstcrartcn stammen aus Amerika. Gethnischer Hof-Zralendcr v. 1.1800.

Astrodicticum , Sternweisec, Sternzcigcr, ist ein Werkzeug,Lurch welches man die Ctcrnc leicht am Himmel finden undkeime» lernen kann- Man hat einen einfach n und zusam-mengesetzten Slernwciser; der einfache besteht aus einerHimmclökugcl, anfwelcher die Sterne richtig abgebildet sind.Hat man nun vermittelst der Magnetnadel die Kugel gehö-rig nach den Wcltgegcnden gestellt, so richtet man das ander Kugel angebrachte Instrument gerade auf den abgebil-deten Stern, den man am Himmel zu finden verlangt.Hierdurch bekommen die an dem Instrumente befestigte Di-optern oder Durchsehcr eine solche Richtung, daß man durchsie den verlangten Stern am Himmel findet. Der zusam-mengesetzte Skcrnweiser oder Stern schranken ist so eingerich-tet, daß 2Oo Personen auf einmal einerley Stern durch dieDioptern am Himmel sehen können. Beyde Instrumenteerfand Erhard Weigcl, Professor der Mathematik zuJena, wozu ihm der Herzog Wilhelm IV. von Sachsen-Weimar Gelegenheit gab, der gern in kurzerZeiteineKennt-niß der Sterne zu erlangen wünschte; s. Universal- Lex.

2. Dd. S-1947—1949-

Afiroglioskicon ist überhaupt ein Instrument, das zur leich-tern Erkenntniß der Sterne dient. Dahin gehören das vor-hin angezeigte Astrodicticum, Astroscopium u. s. w. P.Ignatius Paradies S. I. gab den globus coele-lii;in 6 Tabellen heraus, woraus man einen -ubur mache» soll-te, und glaubte dadurch eben das zu erlangen, was Schi-ckn rd durch sein Astroscopium erreichte. Auch GeorgFriedrichBrander aus Regensburg, nachher zu Augs-burg wohnhaft, erfand vor dem Jahr 1779 ein sehr brauch-bares Astrognosticon; s.Kunst-Gewccb-undHaiid-tvecksg-schichte der Reichsstadt Augsburg vomBusch Handln d.Ekf.i, Tb. R Hrn.