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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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Astronomie.

tungen; aber welche von diesen Nationen die Lehnen» derübrigen gewesen sey, ist schwer zu entscheide,,. Baillyincynt, daß man den Ursprung dieser Wissenschaft, wieschon vorher berührt worden ist, einem cmtedüuviaiiischenVolke zueigne» könne, dessen Andenken verlorengegangen,von welchem aber einige Spuren astronomischer Kenntnisseder allgemeinen Revolution entgangen waren. Die meistenZeugnisse der alten SchriitfUller vereinigen sich »wer carin-»e, daß die Astronomie entweder bey den Aegypkiern, «derChaldäcrn ihren Anfang genommen habe. Für die Aeghv-tier stimmen 8/0. //-/?. I, 14. D/»«-. 1.^

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Lrß. 2g. Wirklich scheint auch aus der Stelle O-'o^.

l. 2. 85- Z» folgen, daß die ägyptischen Priester früh«zeitig größere Kenntnisse in der Astronomie halten, als dieBabylonicr, und die Lehrer der letzter« hierinn waren. DieLcgyptier hatten den Vortheil vor den Babylonicrn oderChaldaern, daß ihr Land dem Acquator naher lag, dahersie einen größer» Theil der Sterne übersehen konnten. Siebehaupten, daß Hcrmcs Trisinegistus, ? h 0 t 0 ?cc

Mccknrius den Lauf der Sterne zuerst bemerkt, lindstedann in der Astronomie unterrichtet habe, s. D-och äm.

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sonders gaben sich die ägyptischen Priester mit dieser Wissen-schaft ab, und erwarben sich viele astronomische Kenntnisse,wobey es indessen immer möglich bleibt, daß sie auch, wieMela >,d erhj elm behauptet (Abhandlungen derkönigl. Akad. der schönen Wisse lisch, der Hi-storie und Alterthümer. Stockholm h. Lindh.1796. V. Thell. r. Ucber dcn Urspru 11 g undNa -inen der himmlischen Constellationcu, von ü»-.Mela»derhjclm), die Urheber der Astrologie seynkonnten. Macrobins schreibt auch den Aegypricrii dieerste Kenntniß der Sonnenbahn und die Eintbeiluiig des Zo-diakus oder Thierkreises zu; hingegen bchauptck Sertus

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