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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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282
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s82 Astronomie.

L 7 e»r. I. soll Chiron, der nachOA-

t?.^o/ro/o^. cke >.v„-/su etc-. I^oo Jahre vorChristi Geb. oder uni 2454 n. E. d- W-, nach andern aberspaier. n.vnljch um die Zeit des trojanischen Krieges, leb-te, den Gricckcn den e'stcn Begriff von der Astronomie bey-gebracht und sie die ersten cilf Sternbilder kennen gelehrt-habe,".; allein Homer und Hesiodus reden nur von sechsS>e n.-stdern, und lange darnach nennt erst Aratus den-/.vreXc-p. Vom Palamedes, der 2790 n. E- d.W. lebte, behaupten die Griechen, daß er schon Sonn e n-f111 sternissc habe erklären können - s. k/e-

7^s/e a. IQ. Indessen hak doch erst Thales von Miletodie Astronomie bey den Grieche» in etwas ausgebildet, da-her er auch von ihnen als der Vater der Astronomie, undals der erste bedeutende Astronom der Griechen betrachtetwird; s. LueckeEr "/>»-/ e. I, 2Z. Thales, Py-thagoras, und, nach ihnen, Plato und Eudoxus,trugen die astronomischen Kenntnisse derAegypticrnachGrie-chenland uaer. pflanzten sie in ihren Schulen fort, undvcrmehcien sie mit neuen Entdeckungen. Thales (s g4Zy)kannte die Runde der Erde (s. I. A. Eberbard über dieAstronomie des Thales und Pythagoras, inder Berlinische» Monatsschrift. 1787. St. 6.S- 50^ — 521), er bestimmte die fünf Zonen und dieWendezirkel oder Sonnenwenden, s. I. A. FabriciiAllg. Hist. der Gelehrsamkeit. 1752. r. Bd. S.46;; er bemerkte unter den Griechen zuerst die Tag - undNachtgleiche, s Juvcncl de CarlcncasGesch. derschönen Wissenschaften und freyen Künste,übers. von I. E. Kappe. 1749. 1. Th. 2. Abschn.14. Kap. S- 281. 282; er kannte die Schiefe der Sonnen-bahn , maß den Diamotcr der Sonne, und entdeckte denGriechen zuerst die wahre Ursache einer Finsterniß. He ro-bot behauptet sogar, daß Tbales eine Gonncnfinstcrnißvorhcrgrsagt habe, woraus einige schließen wollen, daß er schondie Sonnenftusternisse habe berechnen können; allein dieß ist

höch.'