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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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281
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Astronomie. 28»

Orion, und die Glucke, welche auch den Nomen deSS icbcngcstirns, der Plejadeu oder Hyad cn jfnhrt,gcincynt.

Die Phönizier wandten auch viel Fleiß auf die Stern-kunde, und waren die ersten, welche dieselbe zum BehufdecSchiffahrt anwandten. Ihre Aufmerksamkeit auf den Po-lar- oder Nordstern fällt in die ältesten Zeiten; besonderserzählt man, daß sich die Tyrier zuerst auf der See nachdemselben gerichtet halten. In der Folge wählten sie ganzeSternbilder, und zwar zuerst den großen und kleinen Bärzu Wegweisern auf der See; s. Mcusels Leitfadenzur Geschichte der Gclehrs. l.Abth.S- 240.

Ob nun gleich das hohe Alterthum der Sternkundedurch die bisher angeführte» Denkmäler der Geschichte voll-kommen bestätiget wird, so scheine» doch diese ältesten astro-nomischen Kenntnisse kaum in etwas mehrercm, als in derAufmerksamkeit auf den scheinbaren Himmelslauf, Erfin-dung der vornehmste» Kreise, Eintheilung der Sterne inBilder, und Wahrnehmung der Perioden, binnen welchengewisse Himmclsbegebciihciten wiederkehren, bestanden zuhaben, welches alles man zur Einrhcilung der Feit, so gutals möglich, zu nützen suchte- Erst unter den Griechen er-hob sich die Sternkunde ein wenig aus diesen. Zustande derersten Kindheit. Wenn die griechische» Dichter die MuseUrania zur Erfinderin der Stcrnkunst machten (s. dasEpigramm desCallimachusbeymNatalisCo-mes, ferner O^r'ch'r' /Icke,«-//. 1^. V- 260.

und VII. p. 26;): so gaben sie dadurch

zu erkennen, daß die Sternkunde auch unter ihnen von sohohem Alter sey, daß man ihren ersten Urheber nicht mehrkenne. Schon in den ältesten Mythen der Griechen, vomPrometheus, Cndymion, Hcsper, wie auch vo»den unter die Sterne versetzten.Personen, scheinen sich Spu-ren der Astronomie zu finde». Nach dem Zeugnisse dcS

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