zs-, Astronomie.
und Entfernungen der Körper des Sonnensystems, undHcrschel erweiterte die bekannten Grenzen dieses Systemsdurch die Entdeckungen des Uranus und seiner Trabanten.Auch hat man angefangen, avS den eignen Bewegungender Fixsterne eine fortdauernde Bewegung des ganzen Sy-stems zu muthmaßcn, wodurch sich Aussichten in ein ganzueucs Fach der Sternkunde eröfnen, in welchem vielleichtder Nachwelt, bey mehrerer Verbesserung der optische»Werkzeuge und Verfeinerung der Beobachtungen, noch vieleunerwartete Entdeckungen vorbehalten sind. Die neuestenund besten astronomischen Tafeln hat die Königl. Preuß.Akademie der Wissenschaften herausgegeben, s. die Samm-lung astronomischer Tafeln. Berlin. 1776. z.B. gr. 8-
Eins der vorzüglichsten Lehrbücher der Astronomie istDe 7 s I — III. 1771. 7 '. IV»
1781. 4> Als Einleitungen in die Sternkunde können fol-gende Schriften dienen: Srhmid von den Wcltkvr-pern, zur gemeinnützigen Kenntniß der gros-sen Werke Gort es. Leipzig. 1772 — BodeErläuterung der Sternkunde. Berlin. 1778.— Wunsch Kosmvlogische Unterhaltungen, i.Dand- Lcipzig. 177?. — Die Geschichte der Astrono-mie findet man in folgenden Schriften: ///r/?s^r'a-
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1741. 4. — Ferner in den Schriften des Cassi-ni, Mo linier, Moniucla und in De la Landegroßer Astronomie. Auch gehören bieder: /-/-
/<?r«ä/rAer/ee»r cke /'eeo/e ck' 177^, 4.
Uebersctzl von D- C- E. Wünsch. Leipzig. 1777. 2. B-8- Besser ist noch: //r/?or>e ckr «ockerue cke-
/>»rr /örrckarrsL cke ck a /'e/>s^«e
Uke I/ZO. 2. B-4. Und n /'riMee 1782. 1782. Z.
B- Geschichte der Astrouomic von den alte-