Atmosphäre.
Mariottc nahm in seinem ///>- -D ?a/>.
Hv>. 1676. an, die Lust köimc nicht über 4296,1101 dün-ner werden, als sie in der niedrigsten Schicht ist, und be«siimimc daraus »ach einer ungefähren Berechnung die Höhtder Atmosphäre auf 15 französische Meilen, jede zu 12202pariser Fuß gerechnet; De Luc schätzte sie erst auf 12^,spaicr aber aus >7; fraiizösiiche Meilen. Elne weit altereund bestimmtere Methode, die Höhe des Lichtkreises zu fin-den, ist diejenige, weiche sich auf die Theorie der Däninie-rung gründet, und die man schon beym Alhazen(k)o e/v-/>/(/-/,//, />,o/>. r///. ?/r 0/1/. L 7 ,// 7 . 1772.
/«/.) vorgetragen findet. .Nach HalIeI)' s Berechnung be-trägt die Höhe des Lnstkreists französische Meile, undda? Resultat, welche? Dela Hirc fand, weicht auchNicht viel davon ab. Melanderhjel m hat in den N e u-c ii Abhandlungen der königl. Schweb!. Akad.der W l sseiij chaften. Th- 19. a. d. I. 1798. Nes O-Nr. z. einen andern Grund für die Höbe der 'Atmosphäre decErde an? dein Condensationsgesetz bekannt gemacht, indemsich die Dichtigkeit der Atmosphäre in verschiedener Höheüber der Erdfläche vorhatten muß, wie die Schwere der überihr liegenden Atmospbäre. Vermöge diese? Gesetzes mußdie Dichtigkeit der Atmosphäre in der Entfernung von vierMeilen von der Erde 16, von 8^ M. 276, von 19 M- 65,5Z6, von zy M. 4,Zoo,222,222mal dünner seyn, als aufder Oberfläche der Erde. Nach seiner Berechnung ist dieAtmosphäre der Erde in eine Sphäcoidc eingeschlossen, de-ren größerer Halbmesser Z952 Meile» beträgt, welches auchmit den Beobachtungen des Herrn Oberaminianns Schrö-te r ziemlich übereinkommt. Die durch den M-nd in unsrerErd-Atmosphäre verursachte Ebbe und Fluch der Luft hatd'Alembcrt (/! ^.v/o//e ^///^ / 7 r -v,r//ö ^ chee ren/r.Lc-ch,/. 1747) mit vieler mathematischer Einsicht untersucht.Eine ähnliche, aber schwächere Wirkung verursacht auch dieSonne. Einflüsse dieser Ursachen auf den Stand des Ba-rometers sind V0» Tvaldo (R'oras /.vü/e/ae p.r^o-'///-/'