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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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ZlS Atmosphäre.

ur< 7 ,'ft. 177;) beobachtet worden, beson-

ders , daß dle Barometechüben immer erweis größer sind,wenn der Mond in der Erdferne und in den 2 'iatralurenist, kleiner hingegen, wenn er sich in der Erdnähe und inden Sychgicn befindet. Aellcce Schriftsteller, z. B- Ge-nera »ae. //. 12). DareniuS (6eo^. Fe».

XlX. /«o/,. 18) und Guericke /.//>.

V. c. 9), theilen den LuftkrciS i>i drei) Legionen. Dieuntere soll biS dahin gehen, wo die Erwärmung durch zu-zurückgeworfcnc Sonnenstcalen aufhört; die mittlere soll bisan die Gipfel der höchsten Berge, oder nach andern bis andie höchste» Wolken reichen, die obere aber sich bis aus En-de der Atmosphäre erstrecken. Diese obere Region hältSeneca für die wärmste, aus dem irrigen Wahn, daßsich über der Luft daS Fenct aushalte. — Dir' Atmosphä-re der Sonne ist eine femc um die Sonne verbreitete und ge-gen dieselbe gravitirende Materie, welche sich uns unter derGestalt dcS ZodiakaklichtS zeigt. Die Alten wußten nichtsvon einer Atmosphäre der Sonne, k epler, der in seine«:ü/ch. -7/?-s«, Ihb. VI. 595. erklärt, warum die

totale» Sonnenfinsternisse nicdt eine völlige Nacht machen,redet von einer i^blrLutw ciassa ciraa lolem, Lion bic innoilro Lere, leä in igialche kolis. CassiUl aber, der 168;das Thierkrcislickt entdeckte, nahm keinen Anstand, es fürdie von weitem erblickte Atmosphäre der Sonne zu erklären;s. X' ch n'au, /e ra-

IN den a,rr/e», Mch,. ^Io. Nachher bat Mai-

ran (Dvrr'/e /'arn«,e k'.i/vr. 17;;. 4.) ausführ-

lich von dieser Sonnenatmosphäre gehandelt, und ihr Da-seyn wird jetzt von keinem Astronomen mehr in Zweifel ge-zogen. Ore Gestalt der Sonnenatmosphäre muß den Er-scheinungen dcS LhierkreislichtS zufolge, ein sehr abgeplat-tetes Spdarvib seyn, oder einer auf beyden Seiten erhabe-nen Glaslinse gleichen. Nach der Meynung mehrerer Astro-nomen soll auch der Mond mit einer Dunstkugcl umgebenseyn. Schon Plutarch (I-rä. -/a /H O/,. ?/»r.

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