Band 
Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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326
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z 26 Aufschriften.

phitrlon, und Zeitgenosse des Theseus, vor dem tro-saniicheii K>'icge, auf den Geryen Caipe und Abila, an derMeerenge von Gibcattar errichtete, und die das Ziel seinerRufe» und Siege anzeigen sollten, Aufschriften hatten,weiche die Namen der vom Herkules überwundenen Völ-ker anzeigten; s. Juoenel de Carlencas Geschich-te der schönen Wrss. und freyen Künste über-setzt von Jo Erh. Kappe. 1752. r. 5H. ro. Kap.S. iZz. >Z4. — Auch in den Ruinen des vvr200o Jah-ren zerstörten prächtigen PallasteS zu PersepoliS trift manInschriften an, die so alt, als das G bände selbst seynkönnen. — Unter den lateinischen Inschriften sind die äl-testen; 1) diejenigen, die man auf dem ehernen Gefäßefindet, welches Winkelmann in seiner Geschichte derKunst G ry2,. beschreibt; 2) die Aufschrift auf den Tl-hurtillifcheN Piättchen, s. I«/^,r/>/. au/.,

r» /> / /-/»'s »//c/'vuu/»»', La^i/rca/. köo,«. 1699.

x. 461, g Die Aufschrift auf der Duillianischcn Säule,welche dem Casus Duillius, der im Jahr 49; n. R»Erb. daselbst Consul war, nach dem über die Flotte derCarthaginenser erhaltenem Siege, errichtet wurde- AmEnde des i6len Jahrhunderts wurde ein Stück dieser Gäu-le in Rom ausgegraben, über dessen Aufschrift PcrruSCiacconiuS im Jahr 1608 Anmerkungen herausgab; s.s,?/cv r/r/ro c-s/«'//» re >6o8, r»

,o?/r. 7^ und 6>"«/L^/ Ls//,.//t?c7Ll7I^. 1. 4) Die Aufschrift des Sciplo, der ieiit

Sohn des 5c//,rs»ü- ü»t'äu/f war, vom Jahr 49> n. RomsErb- s. >krc . e/e k,a/r-/ae /r'uFuas. c. 5.

Man hat i» dem Weinberge des Herrn Gassi in Rom diewahre Gruft der Scipi 0 nen entdeckt; auf dem Grab-stein des R- Lucius Scipio ist auf wciffem Grunde mitrothen Buchstaben angemerkt, daß er den AnkiychusÜberwand; s. Meufels Miscellaneen artistischenInhalts. Erfurt. 1781. y. Heft.8-176. ;) Das imJahr 566 n. R- E. auf eine eherne Tafel geschriebene, und

1640