Band 
Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
Seite
329
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Aufzug.

-selbst das Manuscript der Aufschriften einem englischen Sol-daten ab. und gab es dem Just»s Lipsius, der eS mireinigen Zusätzen drucken ließ. Diese Aufschriften vermehrteGruker mit allen denen, die er durch unglaubliche Mühezusammengebracht hatte, brachte sie in Ordnung, und hat-te das G'ück vom Gcaliger 24 Register darüber zu erhal-ten, die dieser Mann in io Monaten verfertiget hatte-Dieses Werk erschien unter dem Titel: ?'»-

Lo-'/mr. eie 0^0. 160Z.

Zuletzt gab es Joh. Ge. Grävius, mitvielen Verinehrungen, und mit einer Vorrede von PeterB11 r m a n n 1707 zu Amsterdam heraus. Ludwig XIV.in Frankreich stiftete eine ^csl!l:mie <Ie» kckeciaillc-z er äes In-icripcions, welche die Inschriften zum Hauptgegenstandc ih-res Forschens machte.

Auskrage-Instrument, welches der Ottcch>c 7 E/,re, erfand,ist ein Instrument, dessen sich der mathematische Instru-mentmacher zu den Abtheilungen der geraden und Zirkel-Li-riiebedient.Rosenthalü mathematische Encyclop.t- ?h. S- 21;.

NllfZlig im Schauspiel ist ein Haupttheil der dramatischenHandlung, nach welchem die Bühne von den Schauspielernleer wird. Wahrscheinlich sind die Aufzüge zufälliger Wei-se entstanden. Aristoteles und mehrere Alten versichern,daß die dramatischen Schauspiele ursprünglich nur aus Chö-ren bestanden, und daß nachher eine Handlung zwischen dieChöre eingeführt worden ist; man sahe also bey diesenSpielen die Cdöre als das Wesentliche, die Handlung aberals das Zufällige an, und nannte daher alles, was zwi-schen den Chören gesprochen wurde, Episodia. Hierin»muß also der Ursprung, das Drama in verschiedene Auszü-ge abzutheilen, gesucht werden. Zwar wird dieses nurvom Trauerspiele gemeldet, aber wahrscheinlich gilt es auchvon den Lustspielen, die anfänglich auch Chöre hatten, wcl-

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