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Auge.
le bis auf die Netzhaut weg, und erblickte nun die Bildersolcher Gegenstände, die sich in der gehörigen Entfernungbefanden , auf der bloßen Netzhaut deutlich abgemalt. Ebendies,es nahm er auch an einem menschlichen Auge wahr.Die Fehler der Augen, als Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeitu dgl., und die schon langst bekannten Mitte!, ihnen durchGläser abzuhelfen, hat vor Kepler n eres
p. 200) niemand richtig erklären können. Kess-le r versichert, daß er dieser Sache z Jahre lang nachge-dacht habe. — Ruysch wollte entdeckt haben, baß sichdie braut, e Haut im Auge in zwey Lamellen theilen lasse,deren innere nach ihm benannt wurde;
Aibinus, Hallcr und Zinn laugnetcn aber diese Theil-barkeit der braunen Haut, und ,'räumten sie nur in dc»Augen einiger Thiere ci». F 0 nta » a entdeckte im Stra.lcnkörpcr einen neuen Kanal, den der jüngere Murray gernauer untersucht hat; man nennt diesen Kanal den Stralcn-kanal, Lanslis ciliariz, s. G eh le r p b y si ka l. W ö c t c r-buch. I. G> rh6. folg. Was dlc Entdeckung der fibrösenStruktur der Krystall-Linse betrifft, w haben schon ältereAnatomiker, insbesondere Leen wen hock, bemerkt, daßdie KcystalMnse aus Lamellen besteht, welche aus an einan-der gccelhekeu Fäden oder Fibern zusammengesetzt sind. In-dessen unterließ man seil Leeuwenh 0 ek, die Sache ge-nauer zu untersuchen. Im Jahr 179; am zo. May lasnun Doung seine Oblcrvanonz on vilion in der LondonerGesellschaft der Wissenschaften vor, worum er auch von derfibrösen Struktur der Krystalllinse handelt; Aoung hat in-dessen blos ein Ochsenauge mit einem Vergrößerungsglasebetrachtet, und gebraucht seine BevbachtMg zur Erklärung,Ivie unser Auge nach den verschiedenen Entfernungen deSObjects sich einrichten kann, welches der Hauplgegenstandseines Aufsatzes ist. Ohne hiervon etwas wissen zu können,brachte Hr. Pros. Reii am 26. April 1794 seine DisputationDe /c-,7.'?/ ^^0/« auf die Katheder,
aus weicher sich ergicbt, daß er nicht blos das Mikroskop
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