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Erster Theil, den Buchstaben A enthaltend.
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S4v Attölaugemaschikie.

Auslauge-Mascbme, Abdampfungs - Maschine, AuH-

trvcknuugs-Maschine ist eine Mt'sch-ne, worin, I dieBretter durch Dämpfe des kochenden Wassers in 48 Sinn»den ausgelaugt, und dadurch zur Tischler-Arbeit bech, vor-bereitet werden. Bekanntlich springen die beste» Menbl.ndurch das nachhcrige Eintrocknen des Holzes, weil dasHolz, wenn eS verarbeitet wirb, selten ganz dürr ist. D»rHaumsaft oder die Lohe, die in dem gefällten Blocke, undzwischen allen seinen Fibern sieb beftndet, und folglich auchin jedem davon gelchnittencn Brete steckt, -ist nicht geistigoder wässerig, sondern zähe, schleimig und seife»artig unddünstet nur sehr schwer aus, wenn er nicht aufgclösetund verflüchtiget wird. -Er überzieht vielmehr daSBrek, wenn es an der Luft oder Warme liegt, durch-Ab»tröcknung auf seiner Oberfläche mit ciiicr leimartigcn Krusteoder Haut, welche die Ausdünstung des Innern noch mehrverhindert/ und so bleibt ein äußerlich dßrr scheinendesBiet innerlich noch Jahre lang ganz grün und frisch und dorr talsdann, wenn diese äußere Kruste abgehobelt worden ist,erst zusammen und springt. Um diesem vorzubeugen-er sau»den die Engländer eine--Maftsstnc, worinn sie die Brokerdurch Hechel, Wasserdamps, der eine auflösende Kraft hat,auslaugten, «nd die Lohe herausbrachten, -damit die Bre-schneller austrocknewkonntcn. -Obngcachtet nun die En§-jäuder aus dieseckMekhode und der eigentlich uiechMiischcirLorrichtung ein Geheimniß machten: so war doch schonkni Jahr 175g zu Braunschweig, in dein Hause eines Tisch-lers eme solche Maschine errichtet; s. Hannoverische-gelehrte Anzeigen. 175z. S- 1098. In Arnstadcwurde 1797 eine Auslauge-Maschine erbauet; und derHeir Hofbaumcrster Steinet in Weimar hat schon vorvielen Jahren eine bequeme, mechanische Borrichtung dieser8!«t crfu,-den und ausgeführt ; s. Journal des Lurus.-799- M a y. G. 254. Neuerlich bar der Wagen-Fabri-kant Schm vck in Berlin eine solche HolzauslaugestMaschi-ne